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Cartier Pasha Flying Tourbillon Skeleton W3030021 White Gold,... Cartier Pasha Flying Tourbillon Skeleton W3030021 White Gold,...
CHF 98'000

Cartier – der Zeit einen Schritt voraus

Wie kaum eine andere Luxusmarke steht Cartier für formvollendete Designs. Das Unternehmen gehört mit seinen Armbanduhren seit mehr als 150 Jahren zu den Pionieren der Uhrmacherkunst. Eine der ersten Fliegeruhren stammt von dem Hersteller aus Paris.

Top 5 Highlights von Cartier

  • Eine der angesehensten Luxusmarken der Welt
  • Uhrenmanufaktur mit eigenen Kalibern
  • Cartier Santos: eine der ersten Fliegeruhren weltweit
  • Cartier Tank: Kultuhr mit rechteckigem Gehäuse
  • Damen- und Herrenuhren

Cartier – Vorreiter der Uhrmacherkunst

Das französische Unternehmen Cartier steht für edelsten Schmuck, luxuriöse Modeaccessoires und formschöne Uhren. In der Uhrmacherei gehört der Hersteller zu den Vorreitern seiner Zunft: Cartier hatte als einer der ersten Hersteller der Welt Armbanduhren im Angebot. Und das zu einer Zeit, in der Taschenuhren den Alltag dominierten.
Auch beim Design setzte das Pariser Unternehmen Maßstäbe. Anfang des 20. Jahrhunderts präsentierte Cartier das erste rechteckige Zifferblatt. Das Modell Santos, das man 1904 extra für den brasilianischen Piloten Alberto Santos Dumont entwickelte, gehört heute zu den bekanntesten Armbanduhren von Cartier. Ähnliches gilt für die Tank. Den rechteckigen Zeitmesser gibt es seit 1917. Im Laufe der Jahrzehnte entwickelte sich die Uhr zur Design-Ikone. Zu ihren Trägern gehören bzw. gehörten Andy Warhol, Elton John, Jacques Chirac, Calvin Klein und Yves Saint Laurent. Sowohl die Tank als auch die Santos gibt es in verschiedenen Ausführungen als Herren- und Damenuhr.
Ebenfalls berühmt ist die Tonneau-Uhr, die Cartier 1906 präsentierte. Die Gehäuseform erinnert an ein aufrecht stehendes Fass. Wegen ihrer geschwungenen Formen wirkt die Uhr besonders feminin. An eine Schildkröte erinnert die Tortue von 1928. Das ovale Gehäuse der Baignoire von 1957 ist einer Badewanne nachempfunden, was der französische Name der Armbanduhr bereits andeutet.
Rund wie ein Ballon ist die Ballon Bleu. Die Krone der Damen- und Herrenuhren dieser Modellreihe ist mit einem Saphir-Cabochon besetzt. Ein Cabochon ist eine runde oder ovale Schliffform von Schmucksteinen. Bei diesem Schliff ist die Oberseite nach außen gewölbt und die Unterseite flach. Ein Bogen aus Edelmetall schützt den Saphir.

Ratschläge für den Kauf einer Uhr von Cartier

Liebhaber von schmuckvollen Armbanduhren kommen bei Cartier voll auf ihre Kosten. Wenn Sie rechteckige Gehäuseformen bevorzugen, sollten Sie sich in den Kollektionen Tank und Santos umsehen. Eine gebrauchte Santos in gutem Zustand gibt es bereits für weniger als 1.000 EUR. Ungetragene Exemplare gibt es ab etwa 3.000 EUR. Mit einem Gehäuse aus 18-Karat-Gold und Diamantbesatz auf der Lünette kosten die Zeitmesser auch mehr als 30.000 EUR. Die Santos 100, eine Neuauflage zum 100. Geburtstag der Santos, kostet gebraucht und in sehr gutem Zustand rund 2.500 EUR. Bei neuwertigen Modellen beginnen die Preise bei etwa 3.700 EUR. Mit Tourbillon und Diamantbesatz kostet die Santos 100 aber auch mehr als 200.000 EUR.
Ebenfalls eckig ist das Modell Tank. Bereits getragene Uhren erhalten Sie für ca. 500 EUR. Neuwertig liegt die Tank bei rund 2.000 EUR. Auch in dieser Serie gibt es Exemplare, die weit mehr als 50.000 EUR kosten. Wenn Sie eine rechteckige Uhr mit Tourbillon wünschen, sollten Sie etwa 80.000 EUR einplanen.
Falls Ihnen die eckige Gehäuseform von Tank und Santos nicht zusagen, bietet Ihnen Cartier Armbanduhren mit rundem Gehäuse. Die Pasha, eine Hommage an den Pascha von Marrakesch, gibt es als gebrauchtes Exemplar zu Preisen um 1.400 EUR. Die Preise für ungetragene Pasha-Uhren beginnen bei rund 2.500 EUR. Aus Gold und mit skelettiertem Zifferblatt sowie mit Diamanten kosten ungetragene Exemplare mehr als 100.000 EUR.
Eine neuwertige Ballon Bleu bekommen Sie ab etwa 3.000 EUR. Da die Modellreihe vergleichsweise jung ist, gibt es kaum gebrauchte Uhren. Bereits getragene Exemplare liegen in ähnlichen Preisregionen und sind oft in sehr gutem Zustand.

Cartier Tank – Kultuhr seit rund 100 Jahren

Cartier entwarf das Modell Tank im Jahr 1917, noch während des Ersten Weltkrieges. In diesem kam es auf Seiten der britischen Streitkräfte zum kriegsgeschichtlich ersten Einsatz von sogenannten Tanks, also Panzern. Das Design der rechteckigen Uhr war den stählernen Kolossen nachempfunden. Ihre Linienführung erinnerte an die Ketten der gepanzerten Fahrzeuge. Ein Merkmal der Tank-Uhr waren auch die Bandanstöße, die als fester Bestandteil zum Gehäuse gehörten. Das Armband ging nahtlos in die Kanten der Anstöße über. Den ersten Prototypen der Uhr überreichte Cartier dem amerikanischen General John J. Pershing. 1919 kam die Uhr auf den Markt. Das Design fand bei der unkonventionellen Kundschaft Cartiers schnell Anklang. Es gibt die Tank als Damen- und Herrenuhr.

Merkmale der Cartier Tank

  • Rechteckige Armbanduhr für Damen und Herren
  • Im Jahr 1917 entworfen
  • Das Design ist angelehnt an die Ketten von Panzern
  • Ins Gehäuse integrierte Bandanstöße

Cartier Santos – die Uhr für Piloten

Die Cartier Santos gibt es bereits seit 1904. Das Pariser Unternehmen entwarf die Armbanduhr speziell für den berühmten brasilianischen Piloten Alberto Santos Dumont. Dumont führte im Jahr 1906 den weltweit ersten öffentlichen Motorflug mit einem Flugzeug durch. Während dieses Rekordfluges blickte der Pilot auf die für ihn entwickelte Armbanduhr. Nun war es möglich, beide Hände am Steuerknüppel zu lassen und gleichzeitig auf die Uhr zu schauen. Damit gilt die Cartier Santos als eine der ersten Fliegeruhren in der Geschichte der Uhrmacherei. Ab 1911 war die Uhr für jedermann erhältlich. Mit der Santos kamen Armbanduhren auch an Männerhandgelenke. Vorher waren sie eher der Damenwelt vorbehalten.

Merkmale der Cartier Santos

  • Im Jahr 1904 für den Piloten Alberto Santos Dumont entwickelt
  • Eine der ersten Fliegeruhren der Welt
  • Die Santos machte Armbanduhren für Herren salonfähig

Cartier Pasha – runde Uhr mit Schutzkappe

Anfang der 1930er-Jahre erbat der Pascha von Marrakesch eine wasserdichte Armbanduhr, die er auch beim Baden tragen konnte. Das Ergebnis war eine rechteckige Uhr mit einem Sperrsystem für den Handaufzug. Durch die Gehäuseform waren diese Uhren nur begrenzte Zeit wasserdicht. Ein rundes Gehäuse abzudichten ist hingegen viel einfacher. Deshalb entwickelte Cartier Anfang der 1940er-Jahre eine Golduhr mit verschraubtem Boden und mittig sitzenden Bandanstößen. Der Clou an der neuen Uhr war, dass die Krone eine schützende Metallkappe besaß. Zum Stellen der Uhr musste man diesen Verschluss nur aufdrehen. Da die Schutzkappe mit einem Ring am Gehäuse befestigt war, konnte sie nicht verloren gehen. Das Metallgitter über dem Uhrenglas erinnerte an Militäruhren aus der Zeit des Ersten Weltkrieges. Es ist wohl ein Märchen, dass Cartier diese Uhr auf Wunsch des Paschas von Marrakesch entwickelte. Denn erst mit der Serienfertigung im Jahr 1985 erhielt sie ihren heutigen Namen. Zu Lebzeiten gehörte der Pascha von Marrakesch zu den bedeutendsten Liebhabern der Marke.

Cartier – Juwelier der Könige

Der französische Schmuck- und Uhrenhersteller Cartier blickt auf mehr als 160 Jahre Geschichte, Tradition und Erfahrung zurück. Bereits 1847 übernahm Louis-François Cartier im Alter von 28 Jahren das Pariser Juweliergeschäft seines Lehrmeisters Adolphe Picard. Cartier etablierte sich rasch mit seinem Laden in Paris. Sein Erfolg lag nicht zuletzt in seinem Sinn für den Geschmack seiner Kundschaft begründet.
Im Jahr 1874 stieg sein Sohn Alfred in das Unternehmen ein. Er baute die Uhrensparte der Firma weiter aus. Sein Ziel war es, eigene Cartier-Uhren für daheim, für Halsketten und fürs Handgelenk zu fertigen. Schon 1888 gab es Diamant besetzte Damenuhren in den Vitrinen von Cartier. Mit diesen gehörte die Firma zu den Pionieren auf dem Feld der Armbanduhren. Gegen Ende des 19. Jahrhunderts waren Taschenuhren noch die Regel. 1893 bestellte das Unternehmen erste Uhren bei Vacheron Constantin. Zu Beginn verkauften sich diese frühen Armbanduhren aber nur schleppend, was an der damaligen Mode lag. Erst als lange Ärmel und Damenhandschuhe den Rückzug antraten, bildete das entblößte Handgelenk die passende Kulisse für eine Armbanduhr.
Louis Joseph, Sohn von Alfred und Enkel von Louis-François Cartier, heiratete 1898 Andrée-Caroline Worth. Sie war die Erbin des größten Pariser Modeateliers und brachte Luxus-Know-how sowie eine umfangreiche Kundenkartei mit. Nur ein Jahr später verlegten sie das Geschäft in die berühmte Rue de la Paix, die Personen aus der ganzen Welt anzog. In der Folge richtete Louis Joseph das Unternehmen auf einen internationalen Markt aus. Es kam zu einem Vertrag mit dem französischen Uhrenproduzenten Edmond Jaeger, sodass Cartier neue extravagante Damenuhren anbieten konnte. 1904 reisten Louis und sein Bruder Pierre nach Russland, wo sie zahlreiche Inspirationen erhielten. Schon nach kurzer Zeit konnten die Brüder die russische Kaiserfamilie und den russischen Adel für sich und ihren Schmuckstücke gewinnen. Auch in England feierte Cartier große Erfolge. Deshalb eröffnete das Unternehmen im Jahr 1909 eine eigene Boutique in der New Bond Street in London. Jenseits des Ärmelkanals spann Cartier ein Netzwerk, das bis zu den einflussreichen Prinzen des indischen Subkontinents reichte.
Die Preziosen Cartiers waren unter den Königen und Adeligen auf der ganzen Welt begehrt. Das Juweliergeschäft etablierte sich als offizieller Lieferant der größten Königshäuser. Vor allem reich verzierte und mit Edelsteinen besetzte Diademe schmückten die Häupter von Königinnen und Fürstinnen. Hierzu gehörten unter anderem die Großfürstin Maria Pawlowna von Russland, die belgische Königin Elisabeth und Königin Victoria Eugénie von Spanien. Nicht zuletzt deshalb bezeichnete der Prinz von Wales und späterer König Eduard VII. das Pariser Unternehmen als „Juwelier der Könige, König der Juweliere“. Dass dies heute noch zutrifft, stellte die Herzogin von Cambridge, gebürtige Catherine Middleton, während ihrer Hochzeit mit Prinz William unter Beweis: Auch sie trug ein Diadem von Cartier, das bereits Königin Elizabeth und Prinzessin Margaret getragen hatten.
Mit dem Tode Louis Cartiers im Jahr 1942 zerfiel das Unternehmen in drei Teile: Cartier Paris, Cartier London und Cartier New York. Erst Ende der 1970er-Jahre gelang es, alle Beteiligungsgesellschaften in der Cartier Monde SA zusammenzufassen. Heute gehört Cartier zur Richemont-Gruppe, zu der auch Hersteller wie Vacheron Constantin, Jaeger-LeCoultre und A. Lange & Söhne gehören.

Historische Höhepunkte von Cartier

  • 1847 gründet Louis-François Cartier das Unternehmen
  • 1888 die ersten Armbanduhren kommen ins Sortiment
  • 1904 Entwicklung der Santos
  • 1917 Entwicklung der Tank
  • 1931 Präsentation von wasserdichten Armbanduhren
  • 1985 Serienproduktion der Pasha
  • 2007 Einführung der Ballon Bleu
  • 2010 erstes eigenes Manufakturkaliber

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