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Longines PRIMA LUNA 1954 L8.112.4.71.6 Longines PRIMA LUNA 1954 L8.112.4.71.6 Sofort verfügbar CHF 713 PL 30 2015

Longines – Eleganz, Tradition und Höchstleistung

Longines HydroConquestDer Schweizer Uhrenhersteller Longines ist die älteste eingetragene Uhrenmarke der Welt. Das 1832 gegründete Unternehmen ist ein Pionier in der Luftfahrt- und Sportzeitmessung. Die Uhren zeichnen sich durch traditionelle und elegante Designs aus.

Longines blickt auf mehr als 180 Jahre Geschichte zurück. Der Hersteller von Luxusuhren ist für Höchstleistungen im Bereich der Zeitnahme bekannt. Bereits seit dem Ende des 19. Jahrhunderts messen Chronographen der Firma mit der geflügelten Sanduhr die Zeit bei Pferderennen. Noch heute ist Longines im Tennis, Ski- und Pferdesport aktiv: Mit einem eigenen System können Positionsdaten in Echtzeit dargestellt und auf 5 cm genau gemessen werden. Technologische Innovationen aus der Welt der professionellen Zeitmessung finden sich auch in den Armbanduhren des Herstellers. Im Produktportfolio gibt es sowohl Damen- als auch Herrenuhren, die durch traditionell-elegante Designs gekennzeichnet sind. Die Uhrenfamilie verteilt sich auf insgesamt fünf Kollektionen: Elegance, Uhrmachertradition, Heritage, Sport und Equestrian.

Longines-Uhren von klassisch bis sportlich

Die Sport-Reihe gehört seit 2007 zum Produktkatalog und ist für Athleten gedacht. Modelle wie die Taucheruhr HydroConquest überzeugen mit Robustheit, Präzision und Funktionalität. Eine einseitig drehbare Lünette erhöht die Sicherheit bei jedem Tauchgang. Mit Superluminova versehene Zeiger, Indizes und Ziffern ermöglichen auch in völliger Finsternis das Ablesen der Uhrzeit. Die Conquest-Linie besteht aus Chronographen, 3-Zeiger-Uhren und Exemplaren mit GMT-Funktion. Letztere ermöglichen die Anzeige einer zweiten Zeitzone. Deshalb eignen sich diese Armbanduhren für Vielreisende, die stets ihre Heimatzeit im Blick behalten wollen. Modelle mit Chronographenfunktion stoppen teilweise auf die Hundertstelsekunde genau. In der Master Collection hält Longines seine uhrmacherischen Meisterwerke bereit. Seit 2005 bietet diese Modellreihe ausschließlich mechanische Uhren mit Automatik- und Handaufzug. Die Master Collection erinnert an historische und technische Errungenschaften des Herstellers. So befinden sich in dieser Linie komplizierte Uhren mit Chronographenfunktion, Datums-, Tages-, Monats- und Mondphasenanzeige. Das Design ist gewohnt klassisch-elegant. Gleiches gilt für die Heritage-Kollektion, die mit ihren vielfältigen Uhren an die Vergangenheit erinnert. Einige Uhren ähneln den Taschenuhren aus dem 19. Jahrhundert, andere typischen Fliegeruhren und wieder andere Modelle Sportchronographen der 1960er und 70er-Jahre.

Umfangreiche Modellreihen für Damen

Longines PrimaLunaDie Elegance-Reihe richtet sich mit ihren filigranen Uhren an stilbewusste Damen. Die Serie DolceVita überzeugt zum Beispiel mit einer rechteckigen Gehäusegestaltung und Materialien wie Roségold in 18 Karat. Die PrimaLuna-Kollektion besitzt ausschließlich runde Gehäuseformen und setzt auf Armbanduhren aus Edelstahl, teilweise auch in Bicolor-Optik. Mit ihren elliptischen Gehäusen schlagen die Symphonette-Modelle eine Brücke zwischen Tradition und Moderne. Die Damen-Kollektion Equestrian ist eine Hommage an die Verbindung Longines zum Reitsport. Damenuhren aus dieser Serie fallen durch markante Bandanstöße auf, die dem Bügel der frühen Taschenuhren des Herstellers Taschenuhr ähneln.

Longines – Tradition und Eleganz seit 1832

Die Anfänge des Schweizer Uhrenherstellers Longines reichen bis in das Jahr 1832 zurück. Der 23-jährige Kaufmann Auguste Agassiz ließ sich im Sommer dieses Jahres als aktiver Teilhaber des Uhrengeschäfts Comptoir Raiguel Jeune im Städtchen Saint-Imier nieder. Die sogenannten Comptoir-Unternehmen kauften Rohwerke ein und gaben diese an Uhrmacher weiter. In Heimarbeit sorgten die Uhrmacher für die Montage und Feinbearbeitung der Uhren. Nebenbei bewirtschafteten sie oftmals kleine Bauernhöfe. Nachdem sie die Uhren montiert hatten, kümmerten sich Handelsfirmen um den Vertrieb der Zeitmesser. Die Herstellungsmethode war zur damaligen Zeit weit verbreitet. Agassiz‘ Geschäft lief so gut, dass er 1846 die alleinige Leitung der Uhrmacherwerkstatt übernahm. Gesundheitliche Probleme veranlassten ihn jedoch dazu, einen geeigneten Nachfolger zu suchen. Diesen fand er in seinem Neffen Ernest Francillon, der 1852 in das Unternehmen eintrat.

Bereits nach kurzer Zeit übernahm er die Leitung der Firma und Agassiz stand beratend zur Seite. Der junge Francillon erkannte schnell, dass die Comptoir-Uhrmacherei kein zukunftsfähiges Produktionsverfahren war. Deshalb dachte er über eine Serienfertigung der Uhren nach. Als ein Grundstück am Ufer des Flusses Suze 1866 zum Verkauf stand, ergriff Francillon die Gelegenheit beim Schopfe und erstand das Gelände. Der Ort namens „Les Longines“ (die „länglichen Wiesen“) eignete sich hervorragend für die Errichtung einer Fabrik. 1867 weihte Francillon die Produktionsstätte ein. Noch im selben Jahr präsentierte man das erste eigene Uhrwerk mit der Bezeichnung 20A. Das Kaliber mit Bügelaufzug, Ankerhemmung und Zeiteinstellungsmechanismus gewann noch im Jahr 1867 bei der Weltausstellung in Paris eine Auszeichnung.

Im Laufe der Jahre industrialisierte Longines seine Produktionsprozesse immer mehr. Wichtige Impulse gab hierbei der damalige technische Direktor Jacques David. Dank des Engagements von Francillon und David wird die Manufaktur zum Vorreiter in der Mechanisierung der Uhrenherstellung. Mithilfe dieser zukunftsweisenden Produktionsmöglichkeiten stellte man bereits gegen Ende des 19. Jahrhunderts Chronographenuhrwerke und Instrumente zur Kurzzeitmessung her. Die Fertigung großer Stückzahlen war damit genauso wie die Einführung von Qualitätskontrollen möglich.

Die erste eingetragene Uhrenmarke der Welt

Longines verwendet bereits seit 1867 die geflügelte Sanduhr als Logo und den eigenen Namen als Schriftzug auf seinen Uhren. Diese Kennzeichnung sollte einerseits Qualität garantieren und andererseits Fälscher bekämpfen. Im Jahr 1880 kommt es zur Anmeldung beim Eidgenössischen Institut für Geistiges Eigentum, das Logo folgt 1889. Damit besitzt Longines das älteste heute noch aktive und unveränderte Markenzeichen, das in den Katalogen der Weltorganisation für geistiges Eigentum (WIPO) eingetragen ist. Die Marke Longines ist somit älter als Coca-Cola oder Ford. Deren Eintragung als „registered trademark“ erfolgte erst 1893 bzw. 1903. Im Unterschied zum Brause- und Automobilhersteller verbarg der Uhrenhersteller aus Saint-Imier sein Logo lange im Inneren seiner Produkte. Erst in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts und während des Aufschwunges der Nachkriegsjahre schafften es Logo und Schriftzug auf die Zifferblätter.

Warum Francillon eine Sanduhr mit ausgebreiteten Flügeln wählte, bleibt bis heute ungewiss. Die Sanduhr bot sich als mittelalterliches Zeitmessinstrument und Vergänglichkeitssymbol für einen Uhrenhersteller vermutlich an. Die Flügel könnten als fortschrittliches und gen Himmel gerichtetes Zeichen interpretiert werden. Somit schaffen sie eine Verbindung zu einer der größten historischen Leistungen des Unternehmens: der Entwicklung einer navigationsfähigen Fliegeruhr für die Anfangszeit der Fliegerei.

Über dem Atlantik und bei Sportevents

Longines Heritage Lindbergh1927 flog der amerikanische Flugpionier Charles A. Lindbergh nonstop von Paris nach New York. Es war die erste Alleinüberquerung des Atlantiks. Zuständig für die Zeitnahme war Longines. Der Uhrenhersteller entwickelte für und zusammen mit Lindbergh eine Fliegeruhr mit Navigationsmechanismus. Mithilfe der Lindbergh-Stundenwinkeluhr, eines Sextanten und eines astronomischen Jahrbuches konnte der Pilot Breiten- sowie Längengrade berechnen. Eine exakte geographische Positionsbestimmung war möglich. Schon 1919 wurde Longines zum offiziellen Lieferanten der Internationalen Aeronautischen Vereinigung.

Neben der Luftfahrt haben die Macher bei Longines eine zweite große Leidenschaft: das Zeitnehmen bei Sportveranstaltungen. Bereits 1886 stattete der Hersteller die meisten Pferderenn-Schiedsrichter New Yorks mit seinen Uhren aus. Noch heute ist das Unternehmen in den Disziplinen Flachrennen, Springreiten, Endurance und Vielseitigkeit aktiv. 1954 entwickelte die Firma bereits seinen ersten Quarzzeitmesser, der am Observatorium in Neuchâtel Präzisionsrekorde aufstellte. Das Zeitmessinstrument „Chronocinégines“ enthielt eine 16 mm Kamera und lieferte 100 Bilder pro Sekunde. Mit diesem an eine Quarzuhr gekoppelten Apparat konnten Athleten beim Zieleinlauf gefilmt werden. Das Gerät kam auch 1964 beim Geschwindigkeitsrekord von Donald Campbell zum Einsatz. Mit seinem Rennwagen „Bluebird“ erreichte Campbell etwa 648 km/h. Außerdem ist der Uhrenproduzent im alpinen Skisport, beim Turnen, im Tennis und im Bogenschießen unterwegs.

Longines – Präzision, Eleganz und Tradition

Mit seinen Leistungen und Innovationen hat sich der Schweizer Uhrenhersteller Longines in die Geschichtsbücher der Uhrmacherei eingetragen. Von der Revolutionierung der Produktion über Pionierleistungen in der Fliegerei bis hin zur professionellen Zeitnahme von Sportereignissen: Das Unternehmen mit der geflügelten Sanduhr ist ein Experte in Sachen Präzision und Höchstleistung. Da das Unternehmen seit 1983 zur Swatch Group gehört, können die Uhrmacher, Designer und Konstrukteure auf modernste Technologien zurückgreifen. Dabei bleibt die Firma ihrer eigenen Tradition verbunden und setzt deshalb auf überwiegend klassisch-elegante Damen- und Herrenuhren. Für den Hersteller ist – getreu dem Markenmotto „elegance is an attitude“ – Eleganz eine Einstellung.
Weitere Informationen finden Sie hier: www.longines.de