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Rolex Daytona

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Von null auf hundert mit der Rolex Daytona

Die Daytona ist der Chronograph aus dem Hause Rolex. Der sportlich-funktionelle Zeitmesser gilt als Kultobjekt und ist bei Sammlern heiß begehrt. Paul Newman, Hollywoodstar und Rennfahrer, gehört zu den bekanntesten Trägern dieser Schweizer Luxusuhr.

Top 5 Highlights der Rolex Daytona

  • Einer der berühmtesten Chronographen (Stoppuhren) der Welt
  • Präziser Chronometer der Superlative: Manufakturkaliber 4130
  • In Edelstahl, Gold oder Platin erhältlich
  • Beliebt bei Promis und Sportlern
  • Begehrtes Sammlermodell: die „Paul-Newman“-Daytona

Rolex Daytona – Ikone unter den Chronographen

Die Uhrenmanufaktur Rolex brachte die Cosmograph Daytona im Jahr 1963 auf den Markt, ein Jahr nach dem ersten Langstreckenrennen von Daytona. Die berühmte Rennstrecke von Daytona Beach in Florida diente als Namenspate für den Zeitmesser mit Chronographenfunktion. Die Uhr stellt eine Besonderheit im Produktportfolio des Genfer Herstellers dar, denn Rolex ist für prestigeträchtige Uhren mit drei Zeigern berühmt. Zu den wichtigsten Modellen der Schweizer Manufaktur gehören die Submariner und die Datejust.
Als das Unternehmen die Daytona 1963 präsentierte, zierte nur der Schriftzug „Chronograph“ das Zifferblatt. Erst ab 1965 versahen die Gestalter die Zifferblätter mit dem Schriftzug „Cosmograph“. Noch im selben Jahr gesellte sich die Bezeichnung „Daytona“ hinzu. Erstere Bezeichnung deutet darauf hin, dass auch Rolex gern die offizielle „Moonwatch“ für die amerikanische Weltraumbehörde NASA gebaut hätte. Immerhin war der Begriff bereits seit 1953 für Rolex registriert. Aus der Uhr für den Weltraum wurde letztlich ein Zeitmesser für den Rennsport. Denn die Sieger der Daytona-Continental-Rennen erhielten als Auszeichnung für ihre Leistungen eine Cosmograph Daytona.

Das beachten Sie beim Kauf einer Rolex Daytona

Sie sind auf der Suche nach einem der bekanntesten Chronographen überhaupt? Dann ist die Rolex Daytona die richtige Uhr für Sie. Stehen Sie in einer Reihe mit Promis wie Leonardo DiCaprio, Niki Lauda oder Paul Newman: Alle haben bereits einen Rolex-Chronographen getragen. Sammler benannten bestimmte Modelle sogar nach Newman, der nebenher erfolgreicher Rennfahrer und Rennstallbesitzer war. Das Hauptmerkmal der Zeitmesser ist ein kontraststarker Sekundenring am Rand des Zifferblattes. Exemplare aus den 1960er-Jahren und mit der Referenznummer 6239 erzielen bei Auktionen regelmäßig Preise jenseits der 100.000-EUR-Grenze. Es geht aber auch günstiger: Der Einstieg in die Welt der getragenen Cosmograph Daytona liegt bei etwa 8000 EUR. Ungetragene Modelle kosten etwa 10.000 EUR. In diesen Regionen befinden sich auch die zweifarbigen Ausführungen aus Edelstahl und Gelbgold in 18 Karat. Uhren aus Massivgold kosten ab 20.000 EUR aufwärts. Die Platin-Versionen liegen bei etwa 45.000 EUR.

Kauftipps für die Rolex Daytona

  • Modelle aus Edelstahl, Gold und Edelstahl, Massivgold oder Platin
  • Einstiegspreise für getragene Zeitmesser: ab ca. 8000 EUR
  • Seltene Sammleruhr: Referenznummer 6239 „Paul Newman“ (Preis: mehr als 100.000 EUR)
  • Seit 2001 mit Manufakturkaliber 4130
  • Leder- oder dreireihiges Gliederarmband

Alternativen anderer Hersteller

Paul Newman und die Rolex Daytona

Der Schauspieler und Rennfahrer Paul Newman gehört zu den bekanntesten Trägern der Daytona von Rolex. Die Uhr mit drei Hilfszifferblättern, zwei Drückern und einer Tachymeterskala auf der Lünette zog Newman in ihren Bann. Vor allem das Modell mit der Referenznummer 6239 hatte es ihm Ende der 1960er-Jahre angetan. Der zeitweilige Rennstallbesitzer behielt seine Rolex Daytona auch während der Rennen am Handgelenk und trug so zum Ruhm der Uhr bei. Modelle mit einem kontraststarken Sekundenring auf dem Zifferblatt erhielten von Sammlern in den 1980er-Jahren den Beinamen „Paul Newman“. Diese Versionen sind unter Liebhabern besonders begehrt und erzielen bei Auktionen astronomische Preise – teilweise im 6-stelligen Bereich. Dabei hatte der ursprüngliche Newman-Chronograph ein weißes Zifferblatt mit drei schwarzen Hilfszifferblättern und gut ablesbaren, großen arabischen Ziffern. Noch begehrter sind die letzten Modelle mit Handaufzugskaliber aus den 1970er-Jahren: Das Auktionshaus Christie’s ersteigerte im Jahr 2013 eine solche Uhr für beinahe eine Million Schweizer Franken.

Uhren für den Rennsport konzipiert

Die Konstrukteure entwickelten die Daytona für Rennfahrer: Die Chronographen-Funktion misst Zeitspannen von maximal 12 Stunden. Der 30-Minuten-Zähler bei 3 Uhr sowie die kleine Sekunde bei 9 Uhr wirken übersichtlich und gut ablesbar. Die Tachymeterskala auf der Lünette ermöglicht das Ablesen der Durchschnittsgeschwindigkeit auf einer Referenzstrecke. Im Unterschied zu anderen Herstellern gravierte Rolex die Skala wesentlich größer auf die damalige Edelstahllünette.
Im Inneren der 60er-Jahre-Daytona tickte das Handaufzugskaliber Valjoux 72. Die Karriere der Handaufzugsuhren endete erst im Jahr 1976: Rolex präsentierte die ersten Daytona-Uhren mit Automatikaufzug. Die Genfer zeigten auf der Basler Messe von 1988 weitere Verbesserungen ihrer Chronographen: Die vorgestellten Automatikchronographen besaßen das Kaliber 4030. Das Uhrwerk basiert auf dem „El Primero“ von Zenith, dessen Unruh mit 36.000 Halbschwingungen pro Stunde (A/h) schwingt. Die Rolex-Uhrmacher konnten sich mit dieser hohen Frequenz von 5 Hz nicht anfreunden. Genauso wenig gefiel ihnen die Datumsanzeige des „El Primero“. Deshalb überarbeiteten sie das Ausgangskaliber von Zenith von Grund auf. Am Ende hatten die Konstrukteure in etwa die Hälfte aller Bauteile generalüberholt. Die Unruh oszillierte nun beispielsweise mit 28.000 A/h. Die altbekannte Breguet-Spirale mit zweifachem Knick in der Endkurve kam ebenfalls hinzu. Die Feinregulierung erfolgte Rolex-typisch über vier Microstella-Muttern, die sich auf der Innenseite des nun deutlich größeren Unruhreifs befanden. Bei herkömmlichen Uhrwerken erfolgt die Reglage über sogenannte Rücker. Vor allem die Stahlversionen waren heißbegehrt und sind es bis heute. Ellenlange Wartelisten waren die Folge.

Neues Kaliber für das neue Jahrtausend

Die Daytona mit der Referenznummer 116520 gehörte zu den Stars der Basler Uhrenmesse 2001. Die Edelstahluhr besaß das Automatikkaliber 4130, eine Rolex-Eigenentwicklung. Das erste eigene Chronographenwerk von Rolex hatte ein Jahr zuvor Premiere in der Goldversion der Daytona gefeiert. Es misst 30,5 mm im Durchmesser und 6,5 mm in der Höhe. Als Lagersteine dienen 44 Rubine und seine Unruh arbeitet mit gewohnten 28.800 A/h. Möchte der Träger die Uhrzeit einstellen, so bleibt selbst der kleine Sekundenzeiger stehen. Die Gangreserve des Uhrwerkes beträgt stolze 72 Stunden ohne und 66 Stunden mit eingeschaltetem Chronographen. Eine KIF-Stoßsicherung der Spezialfirma KIF Parechock schützt die Unruh und das Ankerrad vor Stößen. Seit 2005 bleibt die Unruhspirale von Magnetfeldern unbeeindruckt: Rolex verbaut ab diesem Jahr die eigenständig entwickelte und patentierte Parachrome-Spirale.
Äußerlich hat sich die erste Daytona des 21. Jahrhunderts kaum verändert. Das Gehäuse gleicht dem Vorgänger wie ein Zwilling. Nur das Zifferblatt haben die Designer etwas verändert und an das eigene Chronographenwerk angepasst. So befindet sich die kleine Sekunde nun auf der 6-Uhr-Position – bei der Daytona mit „El Primero“ war es noch bei 9 Uhr. Zum 50-jährigen Jubiläum im Jahr 2013 brachte Rolex eine Platin-Version mit brauner Cerachrom-Keramiklünette auf den Markt. Sie ergänzt die Varianten aus Edelstahl und in Bicolor-Optik. Bei der zweifarbigen Daytona bestehen die Lünette, die Drücker, die Krone sowie die mittleren Glieder aus Gelbgold.

Technische Highlights

  • Seit 2001 mit Manufakturkaliber 4130
  • Frequenz der Unruh: 28.800 Halbschwingungen pro Stunde
  • Unruhstopp für sekundengenaues Stellen der Uhrzeit
  • Gangreserve von 72 Stunden
  • Seit 2013 Cerachrom-Keramiklünette bei Platin-Modellen, seit 2016 auch bei Exemplaren aus Edelstahl

Die Rolex Daytona im Wettrennen der Chronographen

Die Daytona kann sich mit Chronographen anderer Hersteller messen. Zu den Konkurrenten gehören unter anderem die Speedmaster von Omega und die Carrera von TAG Heuer. Die Speedmaster Professional, auch Moonwatch genannt, ist eine der größten Herausforderinnen und zählt zur Speedmaster-Kollektion. Ursprünglich für den Rennsport entwickelt, schaffte es der Omega-Zeitmesser bis auf den Mond. Sie war die offizielle Dienstuhr der NASA und zeigte dem Astronauten Buzz Aldrin die aktuelle Zeit an, als dieser 1969 seinen Fuß auf den Mond setzte.
Die erste Schweizer Uhr im Weltraum kam von Heuer. Im Jahr 1962 umkreiste der Astronaut John Glenn als erster Amerikaner den Globus. An seinem Arm trug er eine Heuer-Stoppuhr. Zu den bekanntesten Chronographen der Manufaktur aus La Chaux-de-Fonds gehört die Carrera, die Heuer nur ein Jahr später präsentierte. Ihren Namen erhielt der Zeitmesser von der Rallye Carrera Panamericana. Binnen kürzester Zeit mauserte sich die Uhr zu einem Welterfolg.

Prestige und Präzision erster Güte

Die Rolex Daytona vereint höchste Präzision und Robustheit mit edelsten Materialien wie Gold und Platin. Gleichzeitig verkörpert die Uhr Rennsport-Feeling und Funktionalität. Nicht umsonst schwört der Rennfahrer Jackie Stewart bereits seit 1969 auf den Rolex-Chronographen. Rolex steht wie kaum ein anderer Uhrenhersteller für Luxus und Prestige. Wer sich eine Rolex kauft, hat mehr als eine Uhr erworben, denn Uhren der Schweizer Manufaktur sind ein Investment. Ein konstantes Modellangebot, harmonische Designs und schweizerische Uhrmacherkunst in Perfektion führten zum Marken-Mythos, der prominente Persönlichkeiten wie Uhrenliebhaber gleichermaßen in seinen Bann zieht.