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TAG Heuer Carrera

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TAG Heuer CARRERA Calibre HEUER 01 Chronograph TAG Heuer CARRERA Calibre HEUER 01 Chronograph Sofort verfügbar CHF 4'178 DE 98 2013

TAG Heuer Carrera – die legendäre Luxusuhr

Die Modellreihe Carrera mit Chronographen und 3-Zeiger-Varianten ist die bekannteste und erfolgreichste Kollektion von TAG Heuer. Die Klassiker der Schweizer Uhrenmanufaktur sind – wie der Name zu erkennen gibt – vom Rennsport inspiriert.

Top 5 Highlights der TAG Heuer Carrera

  • Weltberühmte Sportuhren-Kollektion
  • Retro-Look und moderne Designs
  • Manufakturkaliber Calibre 1887, Calibre Heuer 01 und Heuer 02 T
  • Schlichte Exemplare mit drei Zeigern
  • GMT-Uhren

TAG Heuer Carrera: eine Rallye als Namenspate

Heuer (seit 1986 TAG Heuer) präsentierte die erste Carrera im Jahr 1963. Jack Heuer, Urenkel des Firmengründers Edouard Heuer, war zu dieser Zeit der offizielle Zeitnehmer des 12-Stunden-Rennens von Sebring in Florida. Beim 1962er-Rennlauf kam Jack Heuer mit den mexikanischen Rennfahrern Pedro und Ricardo Rodríguez ins Gespräch. Begeistert berichteten die Brüder von der legendären mexikanischen Rallye Carrera Panamericana. Die Erzählungen beeindruckten Heuer so sehr, dass er diesem Rennen eine eigene Uhr widmete: die bis heute bekannte TAG Heuer Carrera. Ihre Funktionalität und Zuverlässigkeit überzeugten Rennsport-Größen wie Niki Lauda, Jo Siffert, Bruce McLaren oder Ayrton Senna. Aber auch Hobby-Rennfahrer und Büro-Angestellte waren von diesen Modellen beeindruckt. Denn durch ihr elegantes und zeitloses Design passt die Uhr zum Rennoverall und zum Anzug. Von den Funktionen der Armbanduhr profitierten auch die Modellserien Monaco und Aquaracer.

Kaufberatung zur TAG Heuer Carrera

Sie wollen eine Sportuhr mit historischem Hintergrund kaufen? Dann ist die Kollektion TAG Heuer Carrera die richtige für Sie. Von der schlichten Uhr mit drei Zeigern über Vintage-Modelle aus den 1960er-Jahren bis hin zu modernen Chronographen mit Manufakturkaliber: Die Modellreihe Carrera hält zahlreiche Variationen für Sie bereit. Bei der TAG Heuer Carrera Calibre 1887 nutzt der Hersteller das hauseigene Kaliber 1887. Für rund 2.500 EUR können Sie dieses Modell gebraucht kaufen. Ungetragen kostet dieser Zeitmesser etwa 2.800 EUR. Etwas günstiger sind neuwertige Carreras mit dem Calibre 16, das auf dem Valjoux 7750 basiert. Das Valjoux 7750 gehört zu den erfolgreichsten automatischen Chronographen-Werken der Welt. Eine Herrenuhr mit dem Calibre 16 kostet ca. 2.500 EUR. Getragene Exemplare gibt es bereits für 1.000 EUR weniger. Eine Vintage-Carrera aus den 1960er-Jahren kann mehr als 10.000 EUR kosten. Die Modelle Calibre 18 und Calibre 17 besitzen ein Retro-Design und erinnern stark an die erste Generation des Chronographen. Getragene Exemplare gibt es bereits ab 2.000 EUR. Ungetragen bekommen Sie diese Armbanduhren für etwa 3.000 EUR.
Für Liebhaber von schlichten Herrenuhren eignen sich die TAG Heuer Carreras mit drei Zeigern. Diese Zeitmesser gibt es, wie die Chronographen, im Retro-Look oder im modernen Design. Im Innern der Uhren tickt das Calibre 5. Bei den Varianten mit dezentraler Sekunde nutzt TAG Heuer das Calibre 6. Diese Varianten mit kleiner Sekunde bekommen Sie gebraucht ab etwa 1.500 EUR, ungetragen ab 1.900 EUR. Die Carrera Calibre 5 ist etwas günstiger: ungetragen kostet sie ca. 1.500 EUR und gebraucht rund 1.200 EUR.
Die Carrera Calibre 7 und Calibre 8 besitzen eine GMT-Funktion und zeigen somit die Uhrzeit in einer zweiten Zeitzone an. Die Calibre 7 mit zweitem Stundenzeiger und 24-Stunden-Skala kostet gebraucht etwa 1.500 EUR. Neuwertige Modelle liegen bei rund 1.800 EUR. Die Calibre 8 zeigt die zweite Zeitzone mithilfe eines Hilfszifferblattes und zwei kleinen Zeigern an. Diese GMT-Uhr von TAG Heuer können Sie für rund 2.500 EUR kaufen.

TAG Heuer Carrera Modellübersicht

  • Calibre 1887 und Heuer 01 mit Manufakturkaliber
  • Chronographen: Calibre 1887, Calibre 16, Calibre 17, Calibre 18 und Heuer 01
  • Flyback-Chronograph: Calibre 36
  • Calibre Heuer 02 mit Tourbillon
  • GMT-Funktion bei Calibre 7 und Calibre 8
  • Kleine Sekunde bei Calibre 6, drei Zeiger bei Calibre 5

Die Carrera von 1963

Die ersten Carrera-Uhren aus den 1960er-Jahren bestachen durch ein klares und schlichtes Design. Daran hat sich bis heute nicht geändert. Das Zifferblatt wirkte besonders aufgeräumt und verfügte über einen um 45 Grad abgeschrägten Rand mit Sekundenskala. Durch diese Konstruktion vergrößerte sich das Zifferblatt um etwa 2 mm. Gleichzeitig verbesserte sich die Ablesbarkeit. Auf Zusatzskalen wie Telemeter oder Tachymeter verzichteten die Konstrukteure zunächst noch. Die Konkurrenz von Rolex oder Omega nutzten bei ihren Chronographen-Modellen Daytona und Speedmaster eine markante Tachymeterskala auf der Lünette. Heuer setzte die Hilfszifferblätter für die mitlaufende kleine Sekunde, den Minuten- und Stundenzähler eine Ebene tiefer als den Rest des Zifferblattes. So entstand ein dreidimensionaler Eindruck. Die Datumsanzeige kam erst einige Jahre später hinzu.
Als Motor des 36 mm großen Zeitmessers diente das Handaufzugskaliber Valjoux 72, das auch bei der Rolex Daytona der 60er-Jahre zum Einsatz kam. Das Werk besaß eine Gangreserve von 46 Stunden, hatte 17 Lagersteine und tickte mit 18.000 Halbschwingungen pro Stunde (A/h).

Neuauflage der TAG Heuer Carrera im Vintage-Stil

Heuer produzierte die klassischen Carrera-Modelle bis in die 1980er-Jahre hinein. Im Rahmen einer „Classic“-Serie kehrte die Carrera im Vintage-Stil 1996 zurück. TAG Heuer legte die Retro-Uhr im Jahr 2015 erneut auf.
Eine Uhr dieser Reihe ist die TAG Heuer Carrera Telemeter mit einem Durchmesser von 39 mm. Sie kommt ihrer Schwester aus den 60er-Jahren am nächsten. Die zwei anthrazitfarbenen Hilfszifferblätter bei 9 Uhr (30-Minuten-Zähler) und 3 Uhr (kleine Sekunde) bilden einen Kontrast zum silbernen Zifferblatt. Dieses hat an seinem Rand eine Telemeterskala, mit der Sie die Entfernung eines herannahenden Gewitters messen können. Der Schriftzug „Heuer“ (ohne TAG) erinnert ebenfalls an die ersten Versionen der Uhr. Ein schwarzes und durchbrochenes Lederarmband hält den Chronographen am Handgelenk.
Im Inneren der Retro-Uhr arbeitet das Calibre 18 von TAG Heuer. Hinter der Bezeichnung verbirgt sich das 2892 von ETA, das durch das Modul 2223 von Dubois Dépraz ergänzt wird. Der Schweizer Rohwerkehersteller ETA gehört zu den größten Lieferanten von Uhrwerken. Dubois Dépraz ist ein Spezialist für Uhrwerks-Komplikationen. Das Chronographen-Werk Calibre 18 besitzt einen automatischen Aufzug und misst 28 mm im Durchmesser. Es verfügt über 37 Lagersteine. Die Datumsanzeige befindet sich bei 6 Uhr. Eine Schnellfunktion ermöglicht das Korrigieren des Datums. Das Werk tickt mit 28.800 A/h und besitzt eine Gangreserve von etwa 40 Stunden. Ein Saphirglasboden gibt den Blick auf das Kaliber und die Schwungmasse frei.

TAG Heuer Carrera Calibre 1887 – Manufakturwerk mit Schwingtrieb

Zum 150 jährigen Firmen-Jubiläum im Jahr 2010 präsentierte TAG Heuer das Manufakturkaliber 1887. Das Uhrwerk basiert auf dem von Seiko entwickelten Kaliber 6S78, das vor allem in Credor-Modellen des japanischen Herstellers tickt. TAG Heuer sah in diesem Werk den idealen Kandidaten für ein eigenes Kaliber, denn es erfüllte viele Vorgaben: Es ist flacher als das Valjoux 7750, besitzt ein Schaltrad sowie einen Schwingtrieb. Edouard Heuer, der Firmengründer, erfand den Schwingtrieb im Jahr 1887 und ließ sich diesen patentieren. Hierbei handelt es sich um eine Chronographen-Kupplung, bei der eine Achse (Trieb) mit zwei Zahnrädern für das Starten und Stoppen des Sekundenstopp-Zeigers sorgt. Dieser Mechanismus gilt als besonders zuverlässig. Das gebläute Schaltrad ist der größte Vorteil des Kalibers. Es sorgt für einen leichtgängigen Start-Stopp- und Rückstelldrücker.
Das Uhrwerk hat einen Durchmesser von 29,3 mm, verfügt über 39 Rubine und eine Datumsschnellkorrektur. Die Unruh tickt mit einer Frequenz von 4 Hz, also 28.000 A/h. Die Gangreserve beträgt ca. 50 Stunden, bei laufender Chronographen-Funktion etwa 40 Stunden. Die kleine Sekunde befindet sich auf der 9-Uhr-Position, der Minutenzähler unter der 12 und der Stundenzähler liegt bei 6 Uhr. Ein Sekundenstopp ermöglicht ein sekundengenaues Stellen des Zeitmessers.

Merkmale der TAG Heuer Carrera Calibre 1887

  • Manufakturkaliber 1887 mit Schaltrad und Schwingtrieb
  • Gangreserve von 50 Stunden
  • Heritage-Modelle im Retro-Design

TAG Heuer Carrera: das Design im 21. Jahrhundert

Im Laufe der Zeit ist die Größe der Carrera-Uhren stetig gewachsen. Maßen die ersten Carrera-Versionen von 1963 noch 36 mm, so kommen die heutigen Modelle auf mindestens 39 mm. Ebenfalls erhältlich sind Varianten mit 41 mm, 43 mm, 44 mm und 45 mm großem Gehäuse. Das Design der Uhren ist auch mit der Zeit gegangen. Eine Tachymeterskala auf der Lünette sowie kontrastierende Hilfszifferblätter und Zeiger verstärken den ohnehin sportlichen Gesamteindruck. Rote Nähte bei Lederarmbändern passen zu den roten Farbakzenten bei Zeigern, Zifferblättern und Kronen. Alternativ sind Armbänder aus Edelstahl oder Kautschuk erhältlich. Die Sonderausführung McLaren 1974 Edition erinnert an die Erfolge des britischen Formel-1-Rennstalls. Der orangefarbene Schriftzug „McLAREN 1974 EDITION“ ziert die Lünette dieses Modells. Das Zifferblatt ist in Weiß gehalten und die großen Indexmarkierungen reichen von 05 bis 60. Das schwarze Kautschukarmband besitzt die Prägung eines Reifenprofils.
Die 3-Zeiger-Modelle der Carrera-Kollektion sind insgesamt schlicht und elegant in ihrem Design. Ihre Motorsportwurzeln sind unverkennbar. Bicolor-Exemplare aus Edelstahl und Gelb- bzw. Roségold sind besonders edel und eignen sich fürs Büro oder Dinner. Das Zifferblatt wirkt stets aufgeräumt und ist gut ablesbar. Strichindexe oder arabische Ziffern zeigen zusammen mit schlanken Zeigern die Uhrzeit an. Die Twin-Time-Varianten besitzen einen vierten Zeiger für die GMT-Funktion. Sie eignen sich für Vielreisende, da sie neben der Ortszeit eine zweite Zeitzone anzeigen.
Die 3-Zeiger-Varianten sind mit Datums- oder Day-Date-Anzeige. Alle neueren Modelle sind bis zu einer Wassertiefe von 100 m wasserdicht.

Vom Rennsport inspiriert – die TAG Heuer Carrera

TAG Heuer entwickelte die Carrera-Kollektion ursprünglich für Profi-Rennfahrer. Mittlerweile geht die Fangemeinde weit über die Motorsportszene hinaus. Deshalb sind die Zeitmesser auch häufig abseits der Rennstrecke anzutreffen. Das Uhrendesign besticht durch Eleganz und Zeitlosigkeit. Nicht zuletzt deshalb gehören die Chronographen dieser Serie zu den erfolgreichsten und begehrtesten Armbanduhren des Herstellers überhaupt.