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Omega Speedmaster: von der Rennstrecke ins Weltall

Die Omega Speedmaster ist einer der berühmtesten Chronographen der Welt. Als erste Armbanduhr auf dem Mond ging sie in die Geschichte ein. Heute besteht die Kollektion aus zahlreichen Modellen: von der klassischen Moonwatch bis hin zur High-End-Uhr.


Chronographen mit Ikonenstatus

Die Omega Speedmaster ist jedem Uhrenliebhaber ein Begriff. Im Jahr 1957 als Rennsportchronograph eingeführt, wurde sie im Juli 1969 am Handgelenk von NASA-Astronaut Buzz Aldrin als erste Armbanduhr auf dem Mond zur Legende.

Die Speedmaster Professional Moonwatch hat sich seit ihrem großen Auftritt vor über 50 Jahren kaum verändert und überzeugt bis heute durch ihr relativ schlichtes, abgestuftes Zifferblatt, die drei Totalisatoren in Tricompax-Anordnung, die typische Tachymeter-Lünette sowie ein präzises und zuverlässiges Handaufzugskaliber. Letzteres wurde über die Jahre immer weiter verfeinert. So stattet Omega aktuelle Kaliber mit der hauseigenen Co-Axial-Hemmung aus und lässt die Werke als Master Chronometer zertifizieren. Uhren mit diesem Zertifikat sind nicht nur besonders ganggenau, sondern auch unempfindlich gegenüber Magnetfeldern bis zu einer Stärke von 15.000 Gauß.

Die Speedmaster-Reihe geht jedoch weit über die Moonwatch hinaus. Zur Kollektion gehören außerdem zahlreiche Retro- und Rennsportmodelle, Unisex- und Damenuhren mit Diamantbesatz sowie besonders ganggenaue Quarzuhren mit Digital- und Analoganzeige. Als Materialien stehen neben Edelstahl verschiedene Goldlegierungen, Platin, Titan oder Keramik zur Wahl. Zudem veröffentlicht Omega die Speedmaster regelmäßig in limitierten Sonderauflagen, die vor allem bei Sammlern reißenden Absatz finden.

Kaufgründe für eine Omega Speedmaster

  • Legendäre Chronographen-Serie mit Kultfaktor
  • Erste Uhr auf dem Mond: Speedmaster Professional Moonwatch
  • Co-Axial Master Chronometer sind bis 15.000 Gauß antimagnetisch
  • Limitierte Sondereditionen mit Potenzial zur Wertsteigerung
  • Große Auswahl an Modellen und Materialien
5:43
6 Things to Know Before Buying an Omega Speedmaster in 2022 | Chrono24

Omega Speedmaster Modellübersicht

Die Speedmaster-Kollektion gehört neben der Seamaster-Reihe zu den umfangreichsten im Programm von Omega. Aktuell teilt sich die Kollektion in sechs Unterkategorien auf, in denen Sie jeweils zahlreiche Modellvarianten finden. Hier nun ein Blick auf die wichtigsten Modellreihen.

Besonders beliebt – die Speedmaster Professional Moonwatch

Die Speedmaster Professional Moonwatch ist immer noch die bekannteste und wichtigste Speedmaster. Schließlich war sie die erste Uhr auf dem Mond. Die Omega Speedmaster Professional gehörte zur Ausrüstung der NASA-Astronauten. Zuvor hatte sie sich einem langen und harten Auswahlverfahren unterwerfen müssen.

Omega hat in den vergangenen Jahrzehnten nur wenige Änderungen am Urmodell vorgenommen. Das aktuelle Modell, welches dem Original am nächsten kommt und als „New Moon“ bekannt ist, trägt die Referenznummer 310.30.42.50.01.001. Wie bei allen Moonwatches beträgt der Durchmesser dieser Uhr 42 mm. Das Zifferblatt, das wegen seiner leicht tiefer liegenden Hilfszifferblätter und der abgesetzten Minuterie als „Step Dial“ bezeichnet wird, ist schwarz. Zeiger und Beschriftung sind im Kontrast dazu weiß. Diese Referenz besitzt ein gewölbtes Hesalitglas sowie die Tachymeterlünette bei. Letztere ist schwarz, besteht aus eloxiertem Aluminium und ist mit dem berühmten „Dot over 90“ – also einem Punkt oberhalb der 90 – versehen.

Alternativ zu den Uhren mit Hesalitglas können Sie auch zur etwas moderneren Ausführung mit Saphirglas greifen. Sie trägt die Referenz 310.30.42.50.01.002 und ist leicht am Sichtboden zu erkennen, der den Blick auf das Kaliber 3861 freigibt.

Bei den Uhrwerken bleibt Omega im Wesentlichen seiner Tradition treu: so tickt in der aktuellen Moonwatch das hochmoderne Handaufzugskaliber 3861. Es steht in direkter Linie zum Kaliber 861, welches erstmals im Jahr 1969 in der Moonwatch zum Einsatz kam und aus dem Lemania 1873 hervorging.

„New Moon“ aus Rot- oder Weißgold

Omega stellte die „New Moon“ zusammen mit den Edelstahlmodellen auch in Ausführungen aus Rot- und Weißgold vor. Die Referenznummer 310.60.42.50.01.001 ist komplett aus der Omega-eigenen Rotgoldlegierung Sedna-Gold gefertigt und mit einem schwarzen Zifferblatt versehen.

Etwas farbenfroher sind die aus der Gelbgoldlegierung Moonshine-Gold gefertigten „New Moon“-Modelle. So stattet Omega die Referenz 310.60.42.50.10.001 beispielsweise mit einem dunkelgrünen Zifferblatt aus, während die Referenz 310.60.42.50.99.002 über ein goldenes Zifferblatt mit schwarzen Totalisatoren verfügt.

Die Version aus Canopus-Gold genanntem Weißgold mit silberfarbenem Zifferblatt und der Referenznummer 310.60.42.50.02.001 ist optisch etwas dezenter. Technisch sind die Golduhren identisch mit den Edelstahlvarianten.

Vintage-Ausführungen der Moonwatch

Moonwatches, wie sie auch Armstrong, Aldrin und all die anderen Astronauten bei ihren Mondmissionen am Handgelenk trugen, stehen bei Fans und Sammlern besonders hoch im Kurs. Vor allem die Referenz 105.012 ist begehrt, war es doch genau solch ein Modell, das es am Arm von Buzz Aldrin als erste Armbanduhr der Geschichte auf den Mond schaffte. Herz dieser Uhr war noch das Kaliber 321. Es beruht auf dem Lemania 2310 und gab von 1957 bis 1968 den Takt in den frühen Speedmaster-Uhren vor.

Das Nachfolgemodell trägt die Referenznummer 145.012. Auch diese Uhr treibt das Kaliber 321 an. Die Unterschiede zur 105.012 sind minimal und rein optischer Natur.

Eine weitere interessante Vintage-Alternative ist die Referenz 145.022. Sie feierte 1969 ihre Premiere und ist äußerlich mit der 145.012 identisch. Im Innern verrichtet nun jedoch das Kaliber 861 seinen Dienst.

Die wahrscheinlich günstigsten Vintage-Modelle der Moonwatch sind Varianten mit dem Kaliber 1861 wie der Referenz 311.30.42.30.01.005. Auch bei diesen Uhren blieb die Optik nahezu unverändert.

Speedmaster Professional Neuauflage mit Kaliber 321

Wenn Sie das im Jahr 2019 neu aufgelegte Kaliber 321 interessiert, dann sollten Sie sich die Referenz 311.93.42.30.99.001 genauer ansehen. Das Gehäuse der ersten Referenz besteht aus Platin und ist mit einem schwarzen Lederarmband ausgestattet. Sowohl das Deckglas als auch der Sichtboden bestehen aus Saphirkristall. Das abgestufte „Step Dial“-Zifferblatt ist aus schwarzem Onyx gefertigt, die Totalisatoren bestehen aus Mondmeteorit. Die schwarze „Dot over 90“-Lünette mit Tachymeterskala fertigt Omega aus polierter Keramik.

Die Speedmaster Calibre 321 gibt es seit 2020 auch aus Edelstahl. Diese Uhr ist mit ihrem Durchmesser von 39,7 mm deutlich kleiner als ihre 42 mm große Schwester aus Platin. Damit entspricht die Größe einer Speedmaster der 3. Generation, die der amerikanische Astronaut Ed White bei seinem Weltraumspaziergang im Jahr 1965 trug.

Omega hat seit Januar 2022 eine weitere Speedmaster mit dem Kaliber 321 im Programm. Sie trägt die Referenznummer 311.50.39.30.01.001 und orientiert sich im Design stark an der ersten Speedmaster aus dem Jahr 1957. Wie beim historischen Vorbild beträgt der Durchmesser 38,6 mm und auch der Zeigersatz mit dem breiten, pfeilförmigen Stundenzeiger stammen aus der Ur-Speedmaster. Die Lünette ist gebürstet und mit dem beliebten „Dot over 90“ versehen. Anders als das Original besteht die neue Speedmaster jedoch aus Canopus-Gold, besitzt einen Sichtboden sowie ein Deckglas aus Saphir.

Die goldene Speedmaster Apollo 11

Omega lancierte anlässlich des 50-jährigen Jubiläums der Mondlandung im Jahr 2019 eine besondere Variante der Speedmaster: die Apollo 11 50th Anniversary Limited Edition aus Gold. Die auf nur 1014 Exemplare limitierte Uhr ist eine Hommage an die Referenz BA145.002. Diese Speedmaster erhielten die Apollo-Astronauten zwischen 1969 und 1973 als besondere Anerkennung von der NASA.

Gehäuse und Armband der neuen Speedmaster bestehen aus Omegas sogenanntem Moonshine-Gold. Wie beim Vorbild ist die Lünette burgunderrot, besteht jedoch aus moderner Keramik statt aus Aluminium. Das goldene Zifferblatt ist gebürstet, als Stundenmarkierungen dienen Indizes aus facettiertem Onyx. Das Omega Kaliber 3861 treibt die edle Uhr an.

„Speedy Tuesday“-Sondermodelle

Die 2017 und 2018 vorgestellten Sondermodelle „Speedy Tuesday“ und „Speedy Tuesday 2 Ultraman“ sind unter den Speedmaster-Fans äußerst beliebt. Sie entstanden in enger Zusammenarbeit mit dem Online-Uhrenmagazin Fratello. Beide Uhren sind auf 2012 Exemplare limitiert, besitzen ein Edelstahlgehäuse mit einem Durchmesser von 42 mm, ein Hesalitglas und sind mit dem Omega Handaufzugskaliber 1861 ausgestattet.

Bei der Speedy Tuesday 1 handelt es sich um die Variante, die über ein „Reverse-Panda“-Zifferblatt verfügt. Unter dem Begriff Reverse Panda fasst man alle schwarzen Zifferblätter zusammen, die über weiß abgesetzte Hilfszifferblätter verfügen. Eine auffällige Besonderheit der Speedy Tuesday ist, dass die Hilfszifferblätter mit Leuchtfarbe beschichtet und in Strahlenoptik gehalten sind. Diesen Effekt erzielt Omega durch geprägte Ringe im Inneren der Totalisatoren. Weitere Highlights sind das Vintage-Logo und die damit korrespondierenden Markierungen. Als Armband kommt ein braunes Lederband zum Einsatz, jeder Uhr liegt jedoch ein zusätzliches NATO-Armband bei.

Die Speedy Tuesday 2 ist auch unter dem Namen „Ultraman“ bekannt. Die Uhr kombiniert die Designelemente der klassischen Moonwatch mit denen der Speedmaster Referenz 145.012-67, die Anfang der 1970er-Jahre in der japanischen Fernsehserie Return of Ultraman zum Einsatz kam. Während beim Original nur der Stoppsekundenzeiger orange gehalten ist, finden sich bei der Ultraman gleich mehrere dieser Farbtupfer.

Als weiteres Highlight versteckt sich auf dem 60-Minuten-Totalisator die Silhouette des Serienhelden, die Sie nur unter UV-Licht betrachten können. Damit dies auch gelingt, legt Omega jeder Uhr eine geeignete UV-Lampe bei.

Wie bereits bei der Speedy Tuesday 1 befindet sich auch bei der 2. Auflage das Omega Vintage-Logo auf dem Zifferblatt. In der aufwendig gestalteten Box im Hexagon-Format befindet sich neben einem farblich passenden NATO-Armband in Schwarz-Orange ein zusätzliches Wechselband aus schwarzem Leder.

Speedmaster Reduced: die kleine Speedy mit Automatikkaliber

Wenn Sie eine Omega Speedmaster Ihr Eigen nennen möchten, Ihnen die Speedmaster Professional Moonwatch aber zu groß erscheint, dann sollten Sie sich die Speedmaster Reduced mit der Referenz 3510.50.00 genauer ansehen. Im Unterschied zur Moonwatch misst diese Variante nur 39 mm. Damit eignet sie sich gut als Unisex- und Damenuhr. Im Gegensatz zur großen Schwester mit Handaufzugswerk tickt in der Reduced das Automatikkaliber Omega 3220 auf Basis des ETA 2890-A2 mit Chronographenmodul von Dubois Dépraz.

Auch das Zifferblatt unterscheidet sich von dem der Moonwatch: Zum einen befinden sich – zusätzlich zu den Strichindizes – arabische Ziffern als Stundenmarkierungen auf dem Blatt. Zum anderen sitzen die Hilfszifferblätter konstruktionsbedingt weiter außerhalb als bei der Professional Moonwatch. Als Deckglas kommt Hesalit zum Einsatz. Sollten Sie Saphirglas bevorzugen, dann ist die etwas jüngere Referenz 3539.50.00 passend. Durch den Verzicht auf die arabischen Stundenmarkierungen ist diese Uhr der Moonwatch optisch noch etwas ähnlicher.

Omega stellt beide Versionen der Speedmaster Reduced nicht mehr her, daher müssen Sie sich auf dem Gebrauchtmarkt umsehen.

Speedmaster ‘57 im Retro-Look

Die Speedmaster ‘57 ist an die Ur-Speedmaster von 1957 mit der Referenznummer CK2915 angelehnt. Am leichtesten erkennen Sie die sogenannte Speedmaster Broad Arrow an ihrem pfeilförmigen Stundenzeiger. Original-Modelle aus den 1950er-Jahren erzielen auf Auktionen oft mehrere 100.000 EUR.

Omega hat in der Vergangenheit eine ganze Reihe Hommagen an die allererste Speedmaster aufgelegt. Die 2017er-Version ist die wohl begehrteste. Die auf 3557 Exemplare limitierte Speedmaster ‘57 Trilogy mit der Referenz 311.10.39.30.01.001 kam zum 60. Jubiläum innerhalb der Trilogy-Kollektion heraus. Ein besonderes Merkmal sind die sogenannten Straight Lugs, also gerade geformte Hörner, wie sie bereits das berühmte Vorbild besaß. Das Kaliber 1861 treibt den 38,6 mm großen Chronographen an.

Die Speedmaster ‘57 ist unlimitiert auch mit dem hochmodernen Co-Axial-Kaliber 9300 in verschiedenen Ausführungen erhältlich. Die Uhren dieser Kollektion besitzen einen Gehäusedurchmesser von 41,5 mm und sind somit etwas größer als die limitierte Version von 2017. Zudem verfügt die Uhr lediglich über zwei Totalisatoren: einen kombinierten Stunden- und Minutenzähler bei der 3 sowie eine kleine Sekunde bei der 9. Auf der 6-Uhr-Position ist ein Datumsfenster untergebracht.

Omega erweiterte die Reihe im März 2022 um einige Modelle mit einem Durchmesser von 40,5 mm. Sie besitzen die gleiche Bicompax-Aufteilung wie die Modelle mit 41,5 mm, nutzen als Antrieb jedoch das Co-Axial-Kaliber 9906. Neben Retro-Ausführungen mit schwarzem Zifferblatt und beigefarbener Leuchtmasse auf Zeigern und Indizes gehören auch Modelle mit Sonnenschliffzifferblättern in Blau, Grün und Rot zur Kollektion.

Dark Side of the Moon – die Speedmaster aus Keramik

In der Speedmaster-Kollektion gibt es auch Armbanduhren aus Keramik. Das Material ist im Vergleich zu Edelstahl deutlich härter und deshalb kratzfester. Die Keramik-Speedmaster ist in Grau, Weiß oder Schwarz erhältlich. Letztere heißt Dark Side of the Moon und ist den Astronauten von Apollo 8 gewidmet. Sie waren die ersten Menschen, die die verborgene Seite des Mondes sahen. Die moderne Co-Axial-Technik des Kalibers 9300 sorgt für genaue Gangwerte.

Das weiße Gehäuse der White Side of the Moon ist ebenfalls vom Mond inspiriert, allerdings von seiner hell leuchtenden Erscheinung am Nachthimmel. Aufgrund ihres komplett weißen Looks wirkt die Armbanduhr deutlich femininer. Dies gilt besonders für die Variante mit diamantbesetzter Lünette und Perlmuttzifferblatt.

Die Speedmaster Grey Side of the Moon ist die dritte Keramikuhr im Bunde. Das graue Erscheinungsbild ist von der Farbe des Mondstaubs inspiriert. Zudem passt die Farbe zu einer Aussage des US-amerikanischen Astronauten Jim Lovell, der einst sagte: „Der Mond ist im Wesentlichen grau.“

Speedmaster Racing für Rennsportfans

Die Uhren der Serie Speedmaster Racing erinnern an die langjährige Verbindung Omegas zum Motorsport. Bevor die Speedmaster zur legendären Moonwatch wurde, war sie eine treue Begleiterin vieler Rennfahrer. Die Zifferblattdesigns der Racing-Varianten erinnern an Armaturenbretter von klassischen Rennwagen.

Aktuell stehen zahlreiche Ausführungen des Chronographen und verschiedene Größen zur Verfügung. Als Antrieb dient das automatische Omega Co-Axial Kaliber 9900, das als Master Chronometer zertifiziert ist.

Speedmaster mit Quarzwerk

Die hochpräzisen und funktionalen Speedmaster-Quarzuhren genügen professionellen Ansprüchen. Die Omega Speedmaster X-33 Skywalker sowie Marstimer wurden beispielsweise eigens für Astronauten entwickelt und sind die offiziellen Missionsuhr der Europäischen Weltraumorganisation (ESA). Die 45 mm große Titanuhr hat eine Analog- und eine Digitalanzeige. Das Werk bietet einen Ewigen Kalender, drei Alarme, einen Chronographen, drei Zeitzonen und einen Countdown. Hinzu kommen einige besondere Timer, die bei Weltraummissionen nützlich sind.

Die Omega Spacemaster Z-33 ist eine weitere Quarzuhr der Speedmaster-Kollektion. Ihr markantes Design ist von der Omega Flightmaster aus den 1960er- bzw. 70er-Jahren inspiriert. Wie die Skywalker X-33 hat die Spacemaster Z-33 eine Analog- und Digitalanzeige. Das 43 mm große Gehäuse besteht aus Titan und ist bis 30 m (3 bar) wasserdicht. Zum Funktionsumfang gehören ein Chronograph, ein Alarm, mehrere Zeitzonen und ein Ewiger Kalender.

Speedmaster 38 – für Damen und Herren

Omega bietet in der Kollektion Speedmaster 38 verschiedene Modelle mit einem Durchmesser von 38 mm an. Zur Auswahl stehen Uhren aus Edelstahl, Sedna- und Gelbgold sowie Bicolor-Varianten. Als Zifferblattfarben stehen Weiß, Braun, Blau, Schwarz und Grau zur Wahl. Insbesondere die Goldmodelle sind für Damen interessant, da einige von ihnen zusätzlich mit Diamanten verziert sind.

Herzstück der Uhren bildet das Omega Co-Axial Kaliber 3330 mit einer Gangreserve von 52 Stunden. Edelstahl- oder Lederarmbänder halten die Speedmaster 38 sicher am Handgelenk.

MoonSwatch – die bunte Speedmaster von Swatch

Im März 2022 stellte Swatch zur Überraschung aller die wahrscheinlich günstigste und farbenfrohste Speedmaster aller Zeiten vor: die MoonSwatch. Die Uhr wurde in enger Zusammenarbeit mit der Konzernschwester Omega entwickelt und trägt sowohl das Omega- als auch das Swatch-Logo auf dem Zifferblatt. Der berühmte Speedmaster-Schriftzug ist auf dem Zifferblatt ebenfalls zu finden.

Form und Maße der MoonSwatch entsprechen genau denen der Omega-Uhr. Auch die Tachymeterlünette mit dem „Dot over 90“, den Zeigersatz sowie die Typographie und Ästhetik der Zifferblätter hat Swatch vom Original übernommen.

Es gibt jedoch auch signifikante Unterschiede. So verwendet Swatch für die Gehäuse die hauseigene Keramikmischung Bioceramic, die zu zwei Dritteln aus Keramik und zu einem Drittel aus einem pflanzenbasierten Kunststoff besteht.

Ein weiterer Unterschied zwischen der Swatch-Uhr und dem Vorbild von Omega ist das verwendete Kaliber. In der MoonSwatch gibt ein Quarzwerk der ETA den Takt vor. Dies hat zur Folge, dass die Hilfszifferblätter etwas anders angeordnet sind. Sie befinden sich bei 2, 6 und 10 Uhr.

Omega Speedmaster Modelle auf einen Blick


Was kostet eine Omega Speedmaster?

Die Preise für eine Omega Speedmaster beginnen bei vergleichsweise günstigen 2.400 EUR für das Einstiegsmodell Speedmaster Date Automatic. Für gut 1.000 EUR mehr erhalten Sie die beliebte Speedmaster Reduced, die optisch an die berühmte Moonwatch angelehnt ist.

Die Preise für eine echte Moonwatch reichen von ca. 6.200 EUR für ein Standardmodell wie die Referenz 3570.50.00 bis hin zu knapp 60.000 EUR für die Platin-Moonwatch mit dem Kaliber 321. Sondereditionen wie die Silver Snoopy-Modelle, die Speedy Tuesdays oder die Apollo 11-Sonderauflagen bewegen sich je nach Variante in einem Preisbereich zwischen 13.000 EUR und 53.000 EUR. Für Moonwatches mit einem Gehäuse auch Sedna- oder Canopus-Gold sollten Sie mit ähnlichen Summen rechnen.

Schlägt Ihr Herz für Vintage-Uhren, bietet die Speedmaster eine breite Auswahl von ca. 7.200 EUR für Modelle aus den 1970er- und 80er-Jahren bis hin zu mehr als 80.000 EUR für Exemplare der allerersten Speedmaster aus dem Jahr 1957.

Gebrauchtpreise für eine Omega Speedmaster

Die Preise für gebrauchte Speedmaster hängen stark vom gewünschten Modell ab. Während gesuchte Sammlerstücke wie die Speedy Tuesday-Modelle oder die erste Silver Snoopy Award gebraucht fast genauso viel kosten wie ungetragene Exemplare, können Sie bei gut erhaltenen Standardmodellen im Schnitt zwischen 10 % und 20 % sparen.

4:35
Omega Speedmaster - A GOOD INVESTMENT?

Preisübersicht für Omega Speedmaster

Modell / Referenz Preis (ca.) Besonderheiten
Speedmaster Kaliber 321 / 311.93.42.30.99.001 58.900 EUR Gehäuse aus Platin, Totalisatoren aus Mondgestein
Apollo 13 Silver Snoopy Award / 311.32.42.30.04.003 40.500 EUR Limitiert auf 1970 Exemplare
„New Moon“ / 310.60.42.50.02.001 42.300 EUR Gehäuse aus Weißgold, Co-Axial-Kaliber 3861
Apollo 11 50th Anniversary / 310.60.42.50.99.001 52.700 EUR Gehäuse und Armband aus Gelbgold, limitiert auf 1014 Exemplare
Speedmaster 38 / 324.68.38.50.02.003 19.500 EUR 38 mm Gehäuse aus Sedna-Gold, Diamantbesatz
Speedmaster Speedy Tuesday 2 „Ultraman“ / 311.12.42.30.01.001 13.600 EUR Limitiert auf 2012 Exemplare
Speedmaster Moonwatch Speedy Tuesday 1 / 311.32.42.30.01.001 14.000 EUR Limitiert auf 2012 Exemplare
Speedmaster Dark Side of the Moon / 311.92.44.51.01.003 9.600 EUR Schwarzes Keramikgehäuse
Speedmaster Professional Moonwatch / 145.022 6.600 EUR Vintage-Modell, Kaliber 861
Speedmaster ‘57 60th Anniversary / !{ref-omega-311.10.39.30.01.001,311.10.39.30.01.001} 13.200 EUR Limitiert auf 3557 Exemplare
Speedmaster Moonphase / 304.30.44.52.01.001 9.600 EUR Edelstahluhr, Mondphasenanzeige
„New Moon“ / 310.30.42.50.01.001 6.200 EUR Co-Axial-Kaliber 3861
Speedmaster Professional Moonwatch / 311.30.42.30.01.005 6.200 EUR Hesalitglas und Handaufzugskaliber
Speedmaster Skywalker X-33 / 318.90.45.79.01.001 5.500 EUR Offizielle Uhr der Europäischen Weltraumorganisation
Speedmaster Reduced / 3510.50.00 3.400 EUR Automatikkaliber
Speedmaster Date Automatic / 3513.50 2.400 EUR Automatikkaliber, Datum

FAQs

Ist die Omega Speedmaster wertstabil?

Die Omega Speedmaster gilt allgemein als recht wertstabil. Langfristig betrachtet konnten die meisten Modelle ihren Wert sogar steigern.

Ist die Omega Speedmaster eine Automatikuhr?

Omega bietet die Speedmaster in Ausführungen sowohl mit Automatik- als auch mit Handaufzugskalibern an. Die Speedmaster Professional Moonwatch ist traditionell jedoch ausschließlich mit Handaufzug erhältlich.

Welche Omega Speedmaster für Damen?

Damen, denen die 42 mm Durchmesser der Moonwatch zu groß erscheinen, können alternativ zur Speedmaster Reduced oder der Speedmaster 38 greifen.