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Maurice Lacroix Masterpiece Chrono Globe Maurice Lacroix Masterpiece Chrono Globe CHF 4'450

Uhren von Maurice Lacroix: Klassik und Moderne aus einer Hand

Das Aushängeschild von Maurice Lacroix sind mechanische Luxusuhren im klassischen Design. Doch der unabhängige Hersteller aus der Schweiz bietet weit mehr: Sportliche Zeitmesser gehören ebenso zum Programm wie eine umfangreiche Damenkollektion.

Gehäuse aus eigener Herstellung

Für Uhrenliebhaber, die komplizierte Werke und eine traditionelle Gestaltung bevorzugen, bieten sich vor allem die Serien Masterpiece und Les Classiques an. Den Gegenpol bildet bei Maurice Lacroix die Pontos-Kollektion mit ihren Chronographen im sportlichen Look. Bevorzugter Gehäusewerkstoff bei Maurice Lacroix ist Edelstahl. Da die Fabrik Queloz SA seit 1989 zum Konzern gehört, fertigt Maurice Lacroix als einer der wenigen Hersteller sogar die Gehäuse selbst.

Highlights von Maurice Lacroix

Manufakturkaliber und Quarzwerke

  • Aufwendige mechanische Werke im Luxussegment
  • Erschwingliche Quarz-Präzision

Kollektionen für unterschiedlichste Ansprüche

  • Taucheruhren für professionelle Ansprüche
  • Dresswatches für den eleganten Auftritt

Erstmals Silizium für die gesamte Hemmung

Die Masterpiece-Serie zeigt ein klassisches Äußeres und bietet Schweizer Uhrmacherkunst in Vollendung, sie nutzt aber auch neueste Technik. Das Modell Masterpiece Gravity ist die erste Armbanduhr, deren Hemmung komplett aus Silizium hergestellt wird. Maurice Lacroix präsentierte sie im Jahr 2014 auf der Uhrenmesse Baselworld. Silizium ist ein hochbelastbares Halbmetall, das praktisch ohne Schmierung auskommt und gegenüber Magnetismus unempfindlich ist. Auch Temperaturschwankungen wirken sich kaum aus. Aufgrund dieser Vorteile findet Silizium bei mechanischen Uhren der Spitzenklasse immer mehr Verbreitung. Ein anderer Schweizer Hersteller, der schon früh auf diesen Werkstoff setzte, ist Breguet. Das Zifferblatt über dem Manufakturkaliber ML230 der Masterpiece Gravity ist teilweise skelettiert und erlaubt einen Blick von oben auf die Hemmung. Man kann den beweglichen Teilen also bei der Arbeit zusehen. Die Anzeige der Uhrzeit mit Stunden und Minuten erfolgt dezentral auf einem größeren Zifferblatt bei 2 Uhr, der Sekundenzeiger läuft auf einem kleineren Hilfszifferblatt unterhalb. Weitere Modelle der Masterpiece sind vollständig skelettiert. Sie kommen also ganz ohne Zifferblatt aus, um das Uhrwerk ungehindert betrachten zu können.
Zur Kollektion gehören auch Uhren mit jenen Komplikationen, die einem Zeitmesser eine höhere Wertigkeit verleihen: Weltzeitfunktion, Mondphasen- und Gangreserveanzeige. Diese Zusatzfunktionen offeriert Maurice Lacroix in den Masterpiece-Modellen Worldtimer, Phases de Lune und Réserve de Marche. Gebläute oder vergoldete Zeiger, silberfarbene Zifferblätter und römische Ziffern unterstreichen den traditionellen Charakter dieser Uhren.

Klassisches Aussehen und Roségold-Gehäuse

In der Serie Les Classiques verwendet Maurice Lacroix auch Goldgehäuse; bei der Les Classiques Date Gold ist es 18-Karat-Roségold. Dank ihrer Strichindexe und dünnen Zeigern mit Roségoldbeschichtung besitzt diese Uhr einen zeitlosen Chic. Bei 3 Uhr befindet sich eine Datumsanzeige, ansonsten zeigt sich die Date Gold schlicht und aufgeräumt. Es gibt sie auch als Les Classiques Date in Edelstahl oder als Bicolor-Uhr mit kontrastierenden Roségold- und Edelstahl-Komponenten. In allen Fällen beherbergt das 38-mm-Gehäuse ein Automatikkaliber des Typs ML55 mit 28.800 Halbschwingungen pro Stunde (4 Hz) und einer Gangreserve von 38 Stunden. Aufwendigere Les-Classiques-Varianten beeindrucken mit Chronographen-Funktion und Mondphase. Bei der Chronographe Phase de Lune findet man auch beide Komplikationen vereint, der Durchmesser ihres Edelstahlgehäuses bleibt mit 41 mm relativ dezent.
Das Chronographenwerk ML112 ist das Bindeglied zwischen den Kollektionen Les Classiques und Pontos. Beide Serien unterscheiden sich in ihrem Äußeren deutlich voneinander, doch das ML112 kommt bei beiden zum Einsatz, da es das Stoppen von Zeiten ermöglicht. In der Pontos ist es deshalb das meistverwendete Kaliber. Diese Uhr ist betont sportlich gehalten. Je ein Drücker ober- und unterhalb der Krone ist für die Bedienung des Chronographen zuständig. Hilfszifferblätter bei 12 Uhr und 6 Uhr zeigen die gestoppte Zeit an, auf 9 Uhr befindet sich der dezentrale Sekundenzeiger. Wem dies bekannt vorkommt: Das ML112 ist ein überarbeitetes Valjoux 7750. Der Klassiker aus dem Hause ETA gilt als eines der ausgereiftesten Kaliber und wird von zahlreichen Uhrenherstellern eingesetzt.

600-m-Taucheruhr mit Heliumventil

Die Pontos S Diver nutzt ein Automatikwerk ohne Stoppfunktion, das ML115. Der Schwerpunkt der S Diver liegt auf der Wasserdichtigkeit. Ihr Gehäuse hält einem Druck von 60 bar stand, dies entspricht einer Wassertiefe von 600 m. Die Uhr ist in dieser Hinsicht gleichauf mit der Omega Seamaster Planet Ocean. Beide Modelle besitzen auch ein Helium-Ablassventil. Bei längeren Aufenthalten unter Wasser können Heliumatome durch die Dichtungen ins Innere der Uhr gelangen und beim Auftauchen einen Überdruck erzeugen, der die Uhr beschädigt. Das Ventil wird in erster Linie von Berufstauchern benötigt.
Die Pontos S Supercharged ist ebenfalls für den Unterwassereinsatz geeignet, sie hält mindestens bis 20 bar (200 m) dicht. Bestimmendes Merkmal ist jedoch die Größe ihres Edelstahlgehäuses, das aufgrund eines Durchmessers von 48 mm sehr imposant wirkt.

Flache Eliros mit Quarzwerken

Schlanke Zeiger, Strichindexe und römische Ziffern prägen das Erscheinungsbild der Eliros-Kollektion. Die Lünette ist schmal ausgeführt, sodass sich insgesamt ein Design ergibt, das auf das Wesentliche reduziert ist. Als Antrieb dienen präzise Quarzwerke, die zudem eine flache Bauweise erlauben. Mit ihnen bewegt sich die Eliros preislich im oberen dreistelligen Euro-Bereich.
Von der Eliros gibt es auch eine Damenkollektion, ebenso wie von der Masterpiece und der Les Classiques. Die Fiaba und die Starside hingegen sind dem weiblichen Geschlecht vorbehalten. Mit einem Gehäuse und Armband aus Edelstahl, einem hellen Zifferblatt und blauen Zeigern spricht die Fiaba die Damen an, die sich etwa auch für eine Ebel Beluga in ähnlicher Ausführung begeistern können. Die Starside wirkt verspielt und klassisch. Ihre Lünette ist mit Diamanten dekoriert, in einer Variante verfügt sie über eine Mondphasen-Anzeige. Während die Fiaba von Quarzwerken angetrieben wird, kommen bei der Starside mechanische Werke zum Einsatz.

Vorreiter beim Glasboden

Die Marke Maurice Lacroix gehört zur Desco Luxury Holding AG in Zürich, die schon seit 1889 besteht und im Asienhandel mit Seide zu Geld kam. Im Jahr 1961 kaufte man einen Betrieb zur Uhrenfertigung hinzu, der Fremdaufträge entgegennahm. 1975 erweiterte sich die Firma um eine Uhrensparte mit eigener Marke. Namensgeber war ein Vorstandsmitglied von Desco. Maurice Lacroix war kurz zuvor verstorben, man wählte für die neuen Zeitmesser seinen Namen, um ihn zu ehren. Ein Merkmal, das die Uhren auszeichnete, war der gläserne Gehäuseboden. Mit dieser Beigabe setzte der noch junge Hersteller neue Standards. Inzwischen verzichtet kaum ein Produzent hochwertiger Uhren darauf, das Kaliber durch einen Saphirglasboden betrachten zu können.

Luxusuhren für Einsteiger und Fortgeschrittene

Suchen Sie einen Einstieg in die Welt der Luxusuhren, dann kommt Maurice Lacroix in die engere Wahl. In dieser Hinsicht gleicht die Marke dem Mitbewerber Raymond Weil, der nur ein Jahr später die Bühne betrat. Für eine Maurice Lacroix sollten Sie im Durchschnitt eine vierstellige Summe im unteren EUR-Bereich bereithalten. Eine Masterpiece kann auch fünfstellige Beträge erreichen. Mit dieser Kollektion und der Les Classiques offeriert der Hersteller ein elegantes bis konservatives Design sowie Manufakturkaliber, einige davon auch skelettiert. Die Pontos richtet sich an Freunde von Sport- und Taucheruhren, die einen eher instrumentellen Zeitmesser wünschen, etwa mit schwarzem Zifferblatt und Stoppuhr-Funktion.
Weitere Informationen finden Sie hier: www.mauricelacroix.de