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Hublot Orange Linen Hublot Orange Linen Sofort verfügbar CHF 11'250 CH 41 2010

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Big Bang: Der Uhr-Knall von Hublot

Groß, schwer, kostbar: Die Big Bang ist eine imposante Uhr und die Zugnummer im Programm von Hublot. Der Schweizer Hersteller liefert sie mit eigenen Gold-Legierungen, alternativ auch mit Titan oder Kohlefaser. Aufwendige Uhrwerke runden das Bild ab.

Die Top 5 Highlights der Big Bang

  • Top- Modell von Hublot
  • Besondere Werkstoffe wie Magic Gold (Gold-Keramik-Mischung)
  • Markentypische Bullaugen-Design
  • Manufakturkaliber HUB6016 mit Tourbillon
  • Vielfalt an Farben und Materialien (Jeansstoff, Stickerei)

Gegensätze vereint

Die Big-Bang-Kollektion spielt für Hublot eine zentrale Rolle, sie ist das Aushängeschild der Manufaktur. Keine Uhr des Schweizer Herstellers ist bekannter. Als Hingucker und Herzeiger ist die Big Bang in ihrem Element. Häufig als Herrenuhr mit 45-mm-Gehäuse verkauft, kann man sie ohnehin schwer übersehen. Liebhaber komplizierter Uhrwerke kommen bei der Big Bang ebenso auf ihre Kosten wie die Fans exklusiver Werkstoffe wie Magic Gold, King Gold oder Karbon.
Wo die Big Bang („Urknall“) auftaucht, sorgt sie für Aufsehen, und das schon seit ihrem Erscheinen im Jahr 2005. Die Luxusuhr gewann auf Anhieb mehrere internationale Auszeichnungen, etwa den Designpreis des Geneva Watchmaking Grand Prix und den Preis für Sportuhren bei der Uhr des Jahres 2005 in Japan. Innerhalb eines Jahres verdreifachten sich die Bestellungen für die neue Big Bang. Seither haben die Hublot-Entwickler die Attraktivität der Kollektion nochmals gesteigert. Innovative Werkstoffe sowie weitere Modelle und neue Kaliber haben hierzu beigetragen.
Ein Grund für den Erfolg der Uhr ist, dass sie sehr gegensätzliche Elemente zusammenbringt. Das Äußere der meisten Big-Bang-Modelle ist betont wuchtig. Ein Durchmesser von 45 mm bei der beliebten Unico-Variante trägt zu diesem Erscheinungsbild bei, ebenso wie eine breite Lünette. Sie fällt an ihrem Rand in einer 90-Grad-Kante ab und wird von sechs gut sichtbaren Schrauben gehalten.
Hublot setzte als erster Hersteller überhaupt Naturkautschuk für die Armbänder ein und verwendet es auch bei der Big Bang. Diese Armbänder ergeben mit dem Gehäuse, das oft aus Gold oder High-Tech-Werkstoffen besteht, einen äußerst eigenwilligen Material-Mix. Einen weiteren Kontrast zum massigen Gehäuse bilden bei vielen Big-Bang-Modellen die Kaliber, die aufwendig gestaltet und reich verziert sind. Wenn die Uhren ohne Zifferblatt und mit einem Saphirglasboden ausgestattet sind, so können die Kunstwerke von beiden Seiten bewundert werden.
Die Big Bang ist eine Uhr mit vielen Gesichtern. Die Modelle Pop Art und Tutti Frutti sind farbenfroh in kräftigen Tönen gestaltet, die Big Bang Jeans gibt sich lässig. Kleinere Gehäuse als die 45-mm-Versionen stehen ebenfalls zur Wahl. Sie sprechen männliche wie weibliche Hublot-Fans an, die eine Uhr für schmalere Handgelenke suchen.

Was kosten Uhren der Big Bang-Kollektion?

Sie suchen eine Schweizer Luxusuhr, die aus dem klassischen Rahmen fällt? Die Big Bang ist eine der bemerkenswertesten jüngeren Modellreihen. Seit 2005 sorgt sie mit ihrem eigenständigen Stil für Furore.
Der Einstieg beginnt bei 5.000- 7.000 EUR. In dieser Preislage erhalten Sie eine Big Bang in sehr gutem bis ungetragenem Zustand mit Quarz- oder Automatikwerk, häufig mit 38 mm oder 41 mm Gehäusedurchmesser.
Die etwas größeren 44-mm-Varianten werden ungetragen ab etwa 8.000 EUR angeboten. Für diese Summe erhalten sie eine Uhr mit Stahlgehäuse und Chronographenkaliber. Keramikgehäuse rangieren bei 11.000 EUR.
Eine der meistverkauften Ausführungen, die 45 mm große Big Bang Unico, startet ungetragen und mit Titangehäuse bei rund 13.000 EUR. Wünschen Sie weitere besondere Merkmale? Eine Unico mit Roségoldgehäuse und Ewigem Kalender kostet um die 50.000 EUR. Ein Diamantbesatz auf einem Roségold-Gehäuse oder ein Kaliber mit Tourbillon können den Preis in die Nähe von 100.000 EUR treiben.
Für die farbenfrohen Varianten der Big Bang, etwa die Pop Art oder die Tutti Frutti, sollten Sie rund 10.0000 EUR für ungetragene Exemplare bereithalten. Die Modelle mit einem Gehäuse aus Roségold überschreiten die Grenze von 30.000 EUR.
Die Damenuhren mit 38-mm-Stahlgehäuse kosten um die 7.000 EUR. Quarzwerke und Diamantbesatz sind bei ihnen üblich. Roségold als Gehäusematerial hebt den Preis auf etwa 16.000 EUR.
Ausgewählte Big-Bang Modelle Einstiegspreis (ungetragen)
Big Bang 38 mm 7.000 EUR
Big Bang 44 mm 8.000 EUR
Big Bang Broderie 8.000 EUR
Big Bang Pop Art 10.0000 EUR
Big Bang Unico 13.0000 EUR

Big Bang Unico mit magischer Goldlegierung

Die größte Auswahl an typischen Big-Bang-Modellen bietet die Unico, ein Chronograph in rund 20 verschiedenen Ausführungen. Hier findet man alle Zutaten für das Erfolgsrezept des „Urknalls“: Große Gehäuse aus exklusiven Werkstoffen, kunstvoll verzierte Manufakturkaliber und ein unverwechselbares Design.
Zum Appeal tragen Werkstoffe wie Magic Gold oder King Gold wesentlich bei. Bei Magic Gold handelt es sich um eine patentierte Gelbgold-Keramik-Legierung, aus der Hublot ein extrem kratzfestes Gehäuse produziert.
Einen intensiv rötlichen Schimmer besitzt das King Gold, bestehend aus Rotgold, Platin und Kupfer. Die Mischung oxidiert auch nach etlichen Jahren nicht. Titan bietet sich als Material für das Gehäuse einer so großen Uhr ebenfalls an, denn das Metall ist leicht und extrem robust. Karbon, also Kohlefaser, hat vergleichbare Vorteile und kommt bei der Big Bang ebenfalls zum Einsatz. Keramik spielt nicht nur für die Magic-Gold-Legierung eine Rolle, sondern dient auch pur als Werkstoff für die Gehäuse. Es findet aber auch Verwendung bei Armbändern und Lünetten. Als Schmuckelemente nutzt Hublot bei einigen Big-Bang-Unicos Diamanten in üppiger Zahl. Teilweise sind mehr als 400 dieser Edelsteine auf Gehäuse, Zifferblatt und Lünette drapiert.

Alarm, GMT, Tourbillon und fünf Tage Gangreserve

Das Unico-Chronographen-Kaliber HUB1242 besteht in der Grundversion aus 330 Teilen, die von Hand zusammengefügt werden. Dank seiner Modul-Bauweise kann die Stoppuhr-Funktion zu einem Flyback-Chronographen erweitert werden. Eine GMT-Funktion ist ebenfalls verfügbar, im Handaufzugswerk HUB 5003 der Big Bang Alarm Repeater ist sie mit einem Wecker kombiniert. In der Big Bang Perpetual Calender steckt das Automatikwerk HUB1270, das außer mit der Chronographen-Komplikation auch mit einem Ewigen Kalender aufwarten kann. Den Gipfel der Uhrmacherkunst erklimmt Hublot mit dem HUB 6016, denn dieses Kaliber besitzt ein Tourbillon. Das runde Filigran-Gestell dreht die Unruh einmal pro Minuten um 360 Grad. Es wirkt damit dem negativen Einfluss der Schwerkraft auf das Schwingsystem entgegen. Das Resultat ist eine höhere Ganggenauigkeit. Ein Tourbillon gilt als schwierig herzustellen und ist deshalb bei besonders hochwertigen Uhren zu finden. Beeindruckend ist auch die hohe Gangreserve des per Hand aufgezogenen HUB6016 von 115 Stunden. Ein Zeiger bei 9 Uhr informiert darüber, ob die gespeicherte Energie im Federhaus allmählich zur Neige geht. Das HUB6016 tickt mit 21.600 Halbschwingungen in der Stunde. Für das Armband nutzt Hublot eine Kautschuk-Unterlage und überzieht sie mit Alligatorleder. Dieses zweilagige Armband ist haltbarer als herkömmliche Lösungen, da im Sommer kaum Schweiß an das Leder gelangt.
Seit 2012 ergänzt die Big Bang Ferrari das Programm. Sie entstand in Zusammenarbeit mit dem italienischen Sportwagen-Hersteller und hat ein expressiv-sportliches Design, etwa mit roten oder gelben Ziffern und gleichfarbigen Nähten auf dem Armband. Karbon und Keramik sind die vorherrschenden Materialien. In der Ferrari tickt das Unico-Chronographenkaliber.

Paradiesvögel der Big-Bang-Reihe

Als große, bunte Damenuhren präsentieren sich die Big Bang Broderie, die Pop Art und die Tutti Frutti. Ihr Gehäuse hat einen Durchmesser von 41 mm.

Stickerei und bunte Farben

Die Broderie ist mit Stickerei-Ornamenten geschmückt, die Zifferblatt, Lünette und Armband bedecken. Die vorherrschenden Farben der Pop Art sind Pink, Orange, Türkis und ein sattes Grün, im Mix bei einer Uhr. Die Tutti Frutti treibt es nicht ganz so bunt. Armband und Zifferblatt haben bei vielen Modellen dieselbe Farbe, etwa Orange, Rosa oder Blau. Andere Ausführungen besitzen ein weißes oder schwarzes Zifferblatt in Kombination mit farbigem Armband.

Lässige Stonewashed-Version

Bei der Big Bang Jeans verwendet Hublot blauen Denim-Stoff für das Armband und als Zifferblatt-Auflage. Den Anspruch, Gegensätze unter einen Hut zu bringen, verwirklicht der Schweizer Hersteller vor allem bei der Jeans mit einem Diamantbesatz auf dem Zifferblatt und der Lünette.

Ganz in Schwarz

Diamanten kennzeichnen auch die Big Bang 38 MM, die sich als kleinste Ausgabe der Kollektion mit ihrem Gehäusedurchmesser von 38 mm an die Damenwelt richtet. Für Schwarzseher hält Hublot die All Black bereit, in der unterschiedliche Gehäusegrößen von 38 mm bis 45 mm zusammengefasst sind. Gemeinsames Merkmal sind schwarze Gehäuse, schwarze Zifferblätter und schwarze Armbänder – eben All Black. Lediglich die Ziffern, Indexe und Zeiger besitzen zwecks Ablesbarkeit hellere Farben.

Newcomer in der Branche

Hublot besteht seit 1980 und fertigt seine Uhren in Nyon bei Genf. Gründer ist der Italiener Carlo Crocco, der 1967 als Uhrendesigner seine Laufbahn begann und sich Mitte der 1970er-Jahre selbständig machte. Für seine Marke Hublot entwickelte er die erste Luxusuhr mit Naturkautschuk-Armband. Im Jahr 2004 holte er Jean Claude Biver von Omega als Geschäftsführer zu Hublot. Ein Jahr später gewann das junge Unternehmen mit der damals neuen Big Bang mehrere Auszeichnungen der Uhrenbranche. 2008 übernahm der Luxusgüterkonzern LVMH Moët Hennessy – Louis Vuitton S.A. die Marke Hublot. Zu LVMH gehört etwa auch TAG Heuer.