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Hublot Big Bang Unico

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Hublot Big Bang Unico Italia Independent Green - 411.YG.1198.N... Hublot Big Bang Unico Italia Independent Green - 411.YG.1198.N...
CHF 22'574

Big Bang Unico: Manifest der Marke Hublot

Die Big Bang Unico verkörpert die Marke Hublot wie kaum eine andere Serie dieses Schweizer Luxusuhren-Herstellers. Sie ist modern gestaltet, groß und steckt voller Innovationen. In einigen Varianten wirkt sie ausgesprochen kapriziös.

Die Top 5 Highlights der Big Bang Unico

  • Wagemutiges, kantiges Sportuhr-Design
  • Gehäuse u. a. aus Magic Gold, Titan oder Saphirglas
  • Voluminöse Abmessungen
  • Chronographen-Manufakturkaliber Unico HUB 1242
  • Armbänder aus Naturkautschuk

Das Bullauge als Design-Impuls

Mit der Unico läuft Hublot buchstäblich zu großer Form auf: Die Gehäuse dieser Serie haben einen Durchmesser von 45 mm und eine Höhe 15 mm. Die Bing Bang Unico gibt sich nicht die Mühe, im konservativen Sinne gefällig auszusehen. Ein Grund für den Erfolg von Hublot ist sicher auch, dass das Design dieser Marke aneckt und neue Wege geht. Das kantige, technische Aussehen bricht mit der Tradition. Wenn es einige wenige Vorbilder gibt, dann ist an erster Stelle die Royal Oak von Audemars Piguet zu nennen. Entworfen von Gérald Genta, revolutionierte sie in den 1970er-Jahren mit ihrem Bullaugen-Look und Edelstahlgehäuse das Image einer Sportuhr im Luxussegment.
Der französische Begriff Hublot heißt übersetzt Bullauge, so dass sich die Inspiration für das Design der Hublot-Uhren direkt aus dem Namen herleiten lässt. Die breite Lünette mit den sichtbaren Schrauben prägt die Optik der Uhr.
Die Unico verdankt ihre Bezeichnung dem gleichnamigen Chronographen-Manufakturkaliber. Es ist bei allen Modellen durch das skelettierte Zifferblatt von oben zu sehen. Die Stoppuhr-Funktion des Werks wird über zwei Drücker neben der Krone bedient.
Hublot offeriert die Big Bang Unico mit einer breiten Palette von besonderen Gehäusematerialien. Dazu zählen Titan, Keramik, Carbon, die eigene Rotgold-Variante King Gold und sogar Saphirglas. Das synthetische Glas wird sonst nur als obere Abdeckung und als Gehäuseboden verwendet, bei einer seit 2016 erhältlichen Unico-Variante besteht jedoch das ganze Gehäuse daraus. Ein exklusiver, neuartiger Werkstoff ist Magic Gold, eine patentierte Speziallegierung aus Gold und Keramik. Durch den Keramikzusatz erhält das weiche und kratzeranfällige 18-Karat-Gold eine Härte, der nur ein Diamant etwa anhaben kann.
Die Unico steht exemplarisch für die gesamte Big-Bang-Kollektion. Diese Modellreihe ist seit 2005 das Aushängeschild von Hublot und maßgeblich für den Aufstieg der Marke verantwortlich. Die Kombination unterschiedlicher Werkstoffe ist ein zentrales Element der Philosophie des Hauses Hublot. Die berühmten Kautschuk-Armbänder an Golduhren, mit denen Hublot 1980 erste Aufmerksamkeit errang, markierten den Anfang des Fusion-Konzeptes. Es kombiniert Materialien, die sonst bei Uhren nicht zusammen zu finden sind. Naturkautschuk war um das Jahr 1980 ein Werkstoff, den andere Hersteller nicht in Verbindung mit Gold verwendeten. Dem Fusion-Konzept ist Hublot bis heute treu geblieben.

Welche Big Bang Unico soll ich kaufen?

Suchen Sie eine auffällige Uhr einer relativ jungen Marke, die sich vom Look anderer etablierter Luxusuhren abhebt? Dann wird Ihnen die Big Bang Unico gefallen. Sie richtet sich an Käufer, die einen Bogen um Understatement-Produkte machen. Die Big Bang Unico ist eine Sportuhr für jene, denen sogar eine Royal Oak Offshore zu dezent daherkommt. Auch Uhrenliebhaber, die einen Mix aus besonderen Materialien suchen, werden bei der Unico fündig.
Der Einstieg für ungetragene Unico-Modelle beginnt bei etwa 12.000-13.000 EUR. Das Gehäuse besteht in dieser Preislage aus Titan oder Keramik. Wenn sie zum Keramikgehäuse eine Lünette aus dem kratzfesten Magic Gold wünschen, dann sollten Sie rund 17.000 EUR bereithalten. In dieser Region bewegen sich auch die Uhren aus dem leichten und robusten Carbon.
Rotgold-Versionen, bei Hublot King Gold genannt, starten bei etwa 20.000 EUR. Mindestens 23.000 EUR kosten die Big Bang Unico mit einem Gehäuse aus der Gelbgold-Keramik-Legierung Magic Gold. Eine transparente Unico Sapphire aus Saphirglas ist für etwa 45.000 EUR zu haben Das obere Ende der Preisspanne markieren die Uhren mit einem Diamantbesatz. Die Edelsteine sorgen für einen kräftigen Aufschlag, für eine solche Unico sind ungefähr 60.000 EUR zu veranschlagen. Befinden sich Diamanten auch auf dem Armband, dann sind es um die 100.000 EUR.
Falls Sie ein etwas ausgeflipptes Design mögen, aber eher runde Formen bevorzugen, dann können Sie sich auch bei den modern gestalteten Modellreihen von Ulysse Nardin umsehen. Richard Mille hat ebenfalls außergewöhnliche Designs zu bieten. Eine berühmte Luxus-Sportuhr mit Bullaugen-Look aus den 1970er-Jahren ist die Patek Philippe Nautilus. Eine Unico-Alternative mit Tonneau-Gehäuse stammt von Hublot selbst, es ist die Spirit of Big Bang.
Gehäusematerial der Big Bang Unico Preislage (ungetragen)
Titan 12.000-13.000 EUR
Keramik 12.000-13.000 EUR
Keramik mit Magic-Gold-Lünette 17.000 EUR
King Gold (Rotgold) 20.000 EUR
Magic Gold 23.000 EUR
Saphirglas 45.000 EUR
King Gold (Rotgold) mit Diamantbesatz 60.000-100.000 EUR

Flexibles Kaliber

Das Herzstück der Big Bang Unico ist das Kaliber HUB1242. Hublot hat es innerhalb von vier Jahren entwickelt. Es besteht aus 330 Bauteilen, die von Hand zusammengesetzt werden, und tickt mit einer Frequenz von 28.800 Halbschwingungen pro Stunde. Seine Gangreserve beträgt 72 Stunden. Das Uhrwerk ist so konstruiert, dass es sich mit diversen Komplikationen und Modulen ergänzen lässt. Dazu zählen eine GMT-Funktion, ein Flyback-Chronograph und ein Bi-Retrograde-Chonograph.

Big Bang als Grundstein des Hublot-Booms

Hublot besteht seit 1980 und wurde von dem italienischen Uhrendesigner Carlo Crocco gegründet. Crocco verwendete erstmals Naturkautschuk als Material für das Armband einer Luxusuhr und erregte damit viel Aufsehen. Später wurde es etwas stiller um Hublot. Das änderte sich spätestens 2005, als die Big Bang (Urknall) auf den Markt kam. Ein Jahr zuvor war Jean-Claude Biver als Geschäftsführer von Omega zu Hublot gewechselt. Unter Bivers Leitung vervierfachte sich der Umsatz von 2004 bis 2006 auf rund 100 Millionen Schweizer Franken. Vor allem die wagemutige Big Bang hat zu diesem Erfolg beigetragen, der bis heute andauert.